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Suppl. 1 = 5 (1842)
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Forkenbeck Franck.

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F., von denen der ältere, v. F., königl. Postsecretair zu Berlin,ein anderer aber Lieutenant im 29sten Infant.-Regiment ist.

Forkenbcck, die Herren von, Bd. II. S. 181.

Diese Familie führt im blauen Felde eine stellende rechts ge-kehrte Gans mit ausgebreiteten Flügeln und geöffnetem Schnabel.Dasselbe Bild auf dem Helme.

Forselius, die Herren von, Bd. II. S. 181.

Ein aus Liefland nach Preussen gekommenes Geschlecht. JohannFriedrich v. F\, geb. 1764 stand in seiner Jugend bei dem Dragoner-Regiment v. Posadowski und besass die Güter Schillinken, Milchbude,Planscharen, Benitten u. s. w. Diese adelige Familie erhielt am 1.Febr. 1776 ein Anerkennungs-Diplom. Ihr Wappen zeigt in dem ge-spaltenen, rechts blauen, links goldenen Schilde hier einen bis an dieKniee im Wasser stehenden, nach der rechten Seite aufspringendenrothen Löwen mit doppeltem Schweife, dort einen auf grünem Rasenstehenden, reich belaubten, fünf Aepfel tragenden Apfelbaum. Aufdem Helme wehen drei Straussenfedern. Decken blau und Gold.

Fragstein, die Freiherren und Herren von, Bd. II.

S. 185.

Das Wappen dieser Familie zeigt einen Weinstock mit Trauben,beseitet von zwei Rebenmessern (Hippen). Auf dem Helme drei Straus-senfedern.

Franchcville, die Herren von, Bd. II. S. 186.

Die Familie de Fresne de F. erhielt die in unserm Artikel er-wähnte Anerkennung ihres alten Adels und führte ein aus sechs Fel-dern und einem Mittelschild bestehendes Wappen. Im Mittelschildeund im zweiten Felde zeigt sich in Silber ein rother, nach der rech-ten Seite aufspringender Löwe , im ersten goldenen Felde steht einbelaubter Baum auf grünem Hügel, im dritten grünen Felde sindsechs silberne Kugeln (3. 2. 1.1, im vierten rothen Felde zwei gol-dene Sporen, im fünften goldenen F'elde drei rothe Hammer (2. 1.),im sechsten aber drei eben so gestellte goldene Kronen; über, unterund neben denselben sind zwölf goldene Kleeblätter angebracht. Zweirothe Löwen halten das Schild, welches von einer neunperligen Kronebedeckt ist. Wappenbuch der preuss. Monarchie III. Bd. S. 120.

Franck, Herr von.

Dem Gutsbesitzer Göttlich Heinrich F. wurde bei seiner Erhebungin den Adelstand folgendes Wappen beigelegt: Das Schild ist miteinem goldenen Kähmen eingefasst, das obere Feld ist blau und esist darin ein über zwei kurze goldene Balken gelegter goldener Spar-ren vorgestellt, die untere Hälfte ist in Gold und Silber gespalten.Im goldenen Felde zeigt sich eine auf einem Getreidefelde stehendeweibliche Figur, die in der rechten Hand eine Sichel und unter dem