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Suppl. 1 = 5 (1842)
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Elzanowski Engclkc.

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Elzanowski, die Herren von.

Dieses adelige Geschlecht kam mit dem Orden nach Prenssen; esführte ehemals den Namen Elzanow. Adam v. E. besass einen An-theil an Gujewo bei Culin. Albrecht Jacob v. E. stand als Olli-zier beim Cadettenhanse in Culm und ging- später in russische Dienste.Mehrere Edelleute dieses Namens wohnen in der Gegend von Ino-wratzlaw.

Emmingliaus, die Herren von.

Der Kaiser Joseph II. erhob den Geh. Reg.-Ratk Heinrich TheodorEmminghausen in den Adelstand und zwar mit dem Beiwort Edler v.Emmingliaus. Diese Erhebung bestätigte König Friedrich II. durchein Anerkennungs-Diplom vom 5, Juli 1774. Diese Familie führt einquadrirtes Schild mit einem Herzschildlein. Im ersten und viertengoldenen Quartier steht eine blaue französische Lilie, iin zweitenblauen Quartier sind zwei übers Kreuz gelegte Schilfsanker sichtbar.Das dritte Quartier zeigt im silbernen Felde drei rothe Rauten, obenzwei, unten eine, dazwischen einen rothen Querbalken. Im Herz-schildlein steht auf schwarzem Grunde ein goldener Adler. DasHauptschild trägt zwei gekrönte Helme, auf dem rechten steht der-selbe Adler, auf dem linken wehen fünf schwarze Straussenfedern.

Einpick, die Herren von, Bd. II. S. 129.

Diese geadelte Familie erhielt das Anerkennungs"-Diplom am 3.Jan. 1794. Sie führte ein getheiltes Schild, die obere Hälfte füllteein roth und silberner Schach aus, in der untern goldenen Hälftelagen iibers Kreuz zwei grüne Palmenzweige, die sich auch auf demgekrönten Helme wiederholten. Decken rechts roth und Silber, linksGold und grün.

End er lein, die Herren von.

Eine adelige Familie dieses Namens besass bei Teltow und beiCottbus Güter, namentlich Mirschdorf im Kreise Teltow und Falken-berg bei Cottbus. Mit einem Lieutenant llans Dietrich v. E., ver-mählt mit einer v. Ziethen aus dem Hause Deehtow, erlosch am An-fange des vorigen Jahrhunderts dieses Geschlecht und die cadukenLehne wurden einem v. Montaigne zugetheilt. König's Sammlung.

Engclli reckt, die Herren von, Bd. II. S. 132.

Von den beiden zuletzt angeführten Wappen ist nur das erstererichtig, und bemerken wir nur noch, dass statt der Kugel auch einEngelskopf geführt wird. Das zweite Wappen gehört vielmehr derFamilie v. Engelhardt an, unter welcher (S. 133) es ebenfalls richtigbeschrieben ist.

Engelke, die Herren von.

Ein altes Geschlecht, das aus Westphalen mit den deutschenRittern nach Preussen gekommen, und einen Engel mit einem Schwertim Schilde führte. Hart v. E., im l4ten Jahrhundert geboren, gab

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