Dolplis — Donat.
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neuere Geschichte dieser Familie gehört die Notiz, dass der jetzt re-gierende König die natürliche Tochter des Ritterschaftsraths und Di-rectors v. d. D. (gest. am 26. Octbr. 1809 zu Prenzlau), ChristianeWilhelmine Meyer, legitimirfe, mit Beilegung des Namens und Wap-pens derer v. d. D. M. s. über diese Familie Friedeborn's Chronikv. Stettin p. 62 u. 67.
Dolplis (Dolfs), die Herren von, Bd. I. S. 433.
Der in nnserrn Artikel erwähnte Generallieutenant hiess DietrichGoswin v. Dolfs; er war aus dem Hause Sassendorf und starb unver-mählt am 10. Octbr. 1805, ihm gehörte auch das Rittergut Magnitzbei Trebnitz. Von seinen Brüdern besass der älteste, Franz Gottfriedv. D., Sassendorf in der Grafschaft Mark, den sogenannten Rosen-garten bei Soest und das Rittergut Völlingshausen im Cölnischen.Hin zweiter Bruder, Johann Albrecht v. D., war Propst des Stiftes zuSoest. Der erwähnte Franz Gottfried hatte vier Sühne, die alle inder Armee gedient haben. — Der bei Hainau gebliebene Oberstlieu-tenant v. D. gehörte einer andern Linie der Familie an.
Doinbroick, die Herren von.
Johann Melchior v. D. kommt als Herr der Güter Bögge undNordhof in der Grafschaft Mark vor. Zwei Brüder v. D., FriedrichWilhelm und Johann Theodor, starben um das Jahr 1748.
Domhard, die Herren von, Bd. I. S. 434.
Das prenssische Wappenbuch giebt das Wappen dieser Familie im3. Till. 7. Tafel folgendermassen: Das Schild ist quadrirt, in denschwarzen Feldern 1 und 4 steht eine goldene Garbe, in den blauenFeldern 2 und 3 ein weisses sich bäumendes Ross. Im Herzschildeder schwarze Adler in Silber. Der gekrönte Helm trägt das Rossverkürzt. Decken schwarz und blau.
Domski, die Grafen von.
Ein vornehmes polnisches, auch in der Provinz Posen begütertesGeschlecht. Der Kastellan v. D. ist mit Bernhardine Gräiin v. War-tensleben vermählt.
Donat, die Herren von, Bd. I. S. 435.
Die unter No. 1. von uns angeführte, vom König Friedrich ILam 15. März 1769 in den Adelstand erhobene Familie dieses Namensführt iin silbernen Schilde einen aus den Wolken kommenden, nachder linken Seite ausgestreckten Arm, der ein rothes Herz hält. Aufdem gekrönten Helme steht ein wilder, um Kopf und Hüften bekränz-ter Mann, in der rechten Hand eine Keule haltend, zwischen zweiblauen Adlerflügeln. Decken rechts blau und Silber, links roth undSilber.