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Suppl. 1 = 5 (1842)
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Dewall Didron.

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meier liatte er zwei Söhne, von ihnen war Kurl Friedrich Heinrich v.1). im Jahre 1764 Offizier bei dem Regiment Bernburg in Halle, undKurl Anton Friedrich v. I). war 1767 Referendariiis. Eine Tochterwurde die Gemahlin des Kriegsraths v. Sudthausen.

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De wall, die Herren von.

Der Ursprung des aus den Niederlanden abstammenden Geschlechtsder von de Wall, später v. Dewall, lässt sich mit Gewissheit nur biszum Jahre 1429 zurückfuhren, wo zuerst Leonhard v. de Wall al3Burggraf von Niinwegen vorkommt; doch kann man für dasselbe un-bedenklich ein höheres Alter in Anspruch nehmen, da mit der er-wähnten Würde von jeher nur die angesehensten Familien der gel-dernschen Ritterschaft und insbesondere des Ryks van Niinwegen be-lehnt wurden. Bei Ausbruch der spanisch-niederländischen Religions-und Freiheits-Kämpfe erklärte sich die Familie für die neue Lehreund das llaus Oranien, und sah sich, in Folge der verschiedenenWechsel fälle des Krieges von ihren Besitzungen verlrieben, genüthigt,in Holland eine Zuflucht zu suchen. Von hier wandte sich später einZweig derselben nach Deutschland (in das damalige HerzogthumCleve), wo dann, bei Gelegenheit der Adels-Krneuerung und Wieder-aufnahme unter den deutschen Reichsadel, in dem desfallsigen kaiser-lichen Diplome der alte Geschlechtsname von de Wall in von Dewallumgewandelt wurde. Unter diesem Namen ist die Familie noch jetztmit dem ehemals freiadeligen Gute Schmidthausen bei Cleve ange-sessen.

Das Wappen zeigt im rotlien goldgerandeten Schilde einen auf-recht stehenden, silbernen, goldgekrönten Löwen; auf dem Schilderuht rechts gekehrt ein blauer goldgekrönter offner Turnierhelm mitAdlerflügeln, zwischen welchen der Löwe des Schildes wachsend er-scheint. Die Helmdecken sind roth und silbern.

Dil am, die Herren von der.

Ein ans Sachsen nach Schlesien gekommenes altadeliges Ge-schlecht, als dessen Stammhaus Friedersdorf angeführt wird. InSchlesien kommen zuerst Caspar und Ernst Friedrich v. d. D. vor.Der letztere, mit Rosina v. Sebottendorf vermählt, besass Mittel-Schreibendorf bei Strehlen. Ein Sohn aus dieser Ehe , Ernst Fried-rich der Jüngere, war mit einer v. Berg und Merzdorf vermählt undbesass ebenfalls Güter bei Strehlen. Eine andre Linie dieses Hausesschrieb sich nach ihrem ßesitzthum v. d. Dham-Ingramsdorf. KurlChristoph v. d. D. auf Ober-Ingramsdorf bei Schweidnitz war des Für-stenthums Schweidnitz Land - Commissarius. Er hatte drei Töchteraber nur einen Sohn, der vor dem Vater am S. Mai 1689 starb.Auch Niclasdorf bei Grottkau gehörte lange Jahre hindurch denen v. d. D.eben so ein Antheil von Tarchwitz bei Münsterberg. Diese, wie esscheint, bei uns erloschene Familie führte im silbernen Schilde einenhalben blauen Fisch (Salin), dessen Kopf zur Rechten gekehrt warund auf dem Helme zwei Biiffelhörner, blau und silbern geviertet.Decken: blau und Silber. Sinapius I. Bd. S. 225 u. II. Bd. S. 574.

Didron, die Herren von.

Die Familie v. D. gehört seit dem 16. März 1649 zur schwedi-schen Ritterschaft und hat ihr Wappenschild unter No. 724 auf dem

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