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4 (1842) P - Z
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Sternfeld Sternneck.

5) Friedrich Wilhelm, 6) Jacob, von denen alle, ausser dem drillen,welcher Gutsbesitzer auf Pienkowen in Litthauen ist, sich dem geist-lichen Stande gewidmet haben. Von den Sühnen des Johann Theodorist der älteste: Daniel Heinrich, Justizamtmann und Land- und Stadt-richter in Sensburg, der zweite: Samuel Ferdinand, kaiserl. russischerHof- und Landgerichts-Advocat und Gouvernements-Secrelair in liigaund führt nach Anerkennung und Bestätigung des Adels seiner Familiedurch Se. Majestät den Kaiser von Russland den Namen Stern vonGwiazdowski. Ein Sohn desselben ist Lieutenant im königl. preussi-schen 18- Infanterie - Regiment. Der dritte, Victor Eduard, hat dieFeldziige im Jahre 1813 14 als Oberjäger im Lülzow'schen Corpsmitgemacht. Von den Söhnen des Friedrich Wilhelm hat der älteste,Carl Ludwig, sich dem Militairstande gewidmet, die Feldzüge 1812,1813, 1814 und 1815 atsOffieier mitgemacht, in dem Gefechte bei Cha-lons sur Marne das eiserne Kreuz erworben und ist gegenwärtig Ma-jor in der 5. Artillerie-Brigade. Die Erneuerung seines Adels durchSe. Majestät den König von Preussen erfolgte im Jahre 1822 unterBeifügung des ursprünglichen polnischen Familiennamens Gwiazdowskizu dem von seinem "Grossvater 1745 angenommenen deutschen Na-men Stern.

Sternfeld (feidt), die Herren von.

In Böhmen und Bayern, aber auch in Westphalen lebten und le-ben noch Edelleute dieses Namens. Ein Major v. S. stand im Jahre1806 im Regiment v. Wedel zu Bielefeld und ebenso ein Lieutenantv. S., wahrscheinlich der Sohn des Vorigen. Im Stifte zu Brünn starbvor einigen Jahren ein hochbejahrtes Fräulein d. N.

Stern felss, die Herren von.

Aus diesem sehr der Abstammung nach Schwaben angehörigenGeschlechte, dessen Stammhaus die gleichnamige Burg in der Näheder Stadt Pfaffenhofen und das schon 1164 zum Turnier gelassenwurde, haben Edelleute in der preussischen Armee gedient. Nament-lich Carl Friedrich v. S., der im Jahre 1806 der älteste Capitain imInfanterie - Regiment von Diericke zu Braunsberg stand, später Majorund Commandern- des 3. Musketier-Bataillons des Regiments wurde,1808 verabschiedet ward und 1818 starb. Jetzt linden wir diesen Na-men nicht mehr in den Listen der Armee. (M. s. von Hatlstein B. II.S. 407. Zedier 39- B. S. 1997. Siebmachcr giebt das Wappen B. I.S. 114. Nr. 3.)

Stern neck, die Freiherren von.

Diese böhmischen Freiherren waren auch zu verschiedenen Zeilenin Schlesien begütert, ebenso wie sie sich auch in Schwaben und inder Schweiz verbreitet haben. Alle diese verschiedenen Linien füh-ren ein und dasselbe Wappen. Nicht zu entscheiden vermögen wir,ob auch die gleichnamigen, aber sich Slcrneg schreibenden Edelleutevon einer und derselben Abstammung mit den Sterneck's sind. (Sinapiusüber die schlesischen Sterneck's B. II. S. 450. Gaulle B. I. S. 1801.Siebmacher giebt 4 verschiedene Wappen dieser Familie III. Th. S. 36.Nr. 9. II. Th. S. 88. Nr. 10 und S. 136. Nr. 4. 111. Th. S. 177. Nr. 10.)