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4 (1842) P - Z
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SchänitzSchürf.

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Schänitz, von.

Der Kammerältesie, Hauptmann und Rittergutsbesitzer S. auflilein-Kloden im Gulirauer Kreise, Provinz Schlesien, ist hei der Huldigungzulierlin am 15. Uctober 1840 in den Adelstand erhoben worden. (Ge-nealog. Jahrb. Bd. I. Ablh. II. S. 118.)

Schrocken, die Freiherren von.

Ein erloschenes altes, einst blühendes und reiches Geschlecht inPommern, von denen Micrälius S. 527, Siebmacher V. B. S. 160 dasWappen giebt und v. Meding III. Th. N. 750 es beschreibt.

Schrötter, von.

Der Regierungs - Vice-Präsident und Rittergutsbesitzer S. zu Op-peln ist bei der Huldigung zu Berlin am 15. October 1840 in denAdelslaud erhoben worden.

Schrott, die Freiherren von.

Ein Edelmann d. N. wurde von dem letzten Ritter Kindberg ad-optirt und zum Erbe der Güter und des Wappens des Hauses einge-setzt. Kaiser Maximilian schlug am 15. October des Jahres 1486 denJorge S. mit dem Schwerte Carls des Grossen zu Aachen zum Ritter.Ein Nachkomme des Jörge v. S. war Hans Adam v. S., der im Jahre1607 die freiherrliche Würde erhielt. (Schmutz III. Th. S. 522. Sieb-macher giebt das Wappen III. Th. S. 81. Nr. 4.)

Schütze, von, B. IV. S. 407.

Her in unserm Artikel erwähnte Geheime Ober-Regierungsralh undMitglied der Hauptverwallung der Staatsschulden v. S. ist im Jahre1840 aus dem Staatsdienste geschieden und lebt jetzt zu Schöneichebei Berlin.

Schulse, die Herren von, B. IV. S. 200.

Wilhelm v. S., früher Lieutenant im 1. Landwehr- Ulanen - Regi-ment zu Potsdam, der einzige männliche Zweig der adeligen, früherin Schlesien reich begüterten Familie, die namentlich die Güter Mah-len, Hochkirch, Wiese etc. bei Trebnitz besass, lebt gegenwärtig, ver-mählt mit einer Freiin v. Knuth auf Ludorlf, im Mecklenburgischen.Er besitzt auch das väterliche Gut Loschwitz in Schlesien. Die Mut-ter des gedachten v. S., geb. v. Rothkirch, lebt noch auf ihrem GuteEichgrund im Kreise Trebnitz.

Scliarff, die Herren von, Suppl.-B. S. 408.

Das hier unter Nr. 3 erwähnte schlesische Geschlecht v. Schurffstammte aus dem polnischen Hause Dobrulky ab. Eine freiherrlicheFamilie gleiches Namens, aber mit verschiedenen Wappen, war in