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4 (1842) P - Z
Entstehung
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Borne.

1609 ward Balzer und Wolff, Peters sei. Söhne, und Hans, Ja-kobs sei. Sohn; Paulus, Jakob und Christian, Heinrichs sei. Söhne,Gebrüder und Vettern der von Borne, durch Joachim Friedrich mit den-selben Gütern beliehen.

10*20 wurden dieselben Güter an Hansen, Jakobs sei. Sohne; Rü-diger und Hans Heinrich, Rüdigers sei. Söhnen; Jakob und Christian,Heinrichs sei. Söhnen, und 1 Pol ff, Rüdiger, Hähers sei. Söhnen, Ge-brüder und Vettern von Born, durch Georg Wilhelm beliehen.Durch einen Lehenbrief vom Jahre

1633 wird dem Regierungsratlie zu Cüstrin, Hans George vondem Borne, -J des Dorfes Janickow, welches durch den Tod des Hansv. d. Golzen und von seinen Söhnen wegen nicht nachgesuchter Belehnungan den Fuss gefallen, auch a von Janickow, welches wegen nicht nach-gesuchten Consenses eines Kaufes caduc geworden, wegen seiner fe-sten und getreuen Dienste beliehen von Georg Wilhelm von Branden-burg. Dasselbe

1644 dessen Sohn, dem Rath und neumärkischen Canzler HansGeorg von dem Borne, durch Friedrich Wilhelm von Brandenburg,1053 demselben und dessen Bruder Gottfried sei. Söhnen und näclrsten Vettern Gotthelf Creutzwenden und Wolff Rüdigern von dem Bornezu Grassee und Pritten mit eingenommen, das Städtchen Bernöwichen,nachdem er dasselbe von den von Kuhmesen erkauft, durch den Mark-graf Friedrich Wilhelm verliehen, doch so, dass den Töchtern desCanzlers nach dessen Tode von den Lehenerben 10,000 Thlr. ausge-zahlt werden müssen. Jin Jahre

1658 wurden nach dem Tode des Vorigen seinem Sohne, dem Re-gierungsratlie, Hauptmann zu Zehden und Kammerjunker, Karl Hil-debrand, und dem Georg Wilhelm und Friedrich Wilhelm, Gebrüdernvon dem Borne, das Städtchen Bernöwichen und die Dörfer Wuster-witz, Dolgen und Born verliehen, nach ihren nächsten Vettern zuGrassee und Pritten, durch Friedrich Wilhelm. Durch den letztenLehenbrief vom König Friedrich Wilhelm dem ersten von

1713 wird dem Kammerherrn Karl Friedrich von dem Borne (Sohndes Karl Hildebrand) das Städtchen Bernöwichen verliehen.

Nach dem Tode des Kammerherrn Karl Friedrich von dem Bornekam das frühere Städtchen Bernöwichen, welches wahrscheinlich schonim dreissigjührigen Kriege zum Dorfe herabgesunken war, und dessenName sich in Berneuchen verwandelt hatte, in die Hände des Gott-helf Kreutzwendedich von dem Borne, eben so die Güter Dolgen, Bornund Pritten.

Von dessen drei Söhnen, Hans Georg, Arndt Kaspar und MartinFriedrich, blieb nur der erstere im Besitze dieser Güter, da die an-dern früh verstarben.

Ihm folgte sein Sohn, Ewald Gotthelf, und diesem wiederum seinSohn Gotthelf Kreutzwendedich im Lehen der Güter Bernöwichen (Ber-neuchen), Dolgen, Pritten und Born, nach dessen Letztern Tode des-sen Söhne Gotthelf Joachim Ferdinand, Karl Friedrich Kreutzwende-dich, Wilhelm August Woleslaw und Philipp Alexander das Lehen auf-hoben, da keine Lehensvettern mehr existirten. Der Erstere blieb imBesitze von Berneuchen und vererbte es seinen Söhnen Karl Gustav,Karl Gotthelf Kreutzwendedich und Alberl Woleslaw, von denen es derAelteste annahm und noch besitzt. Die Güter Dolgen, Born undPritten wurden verkauft.

Jetzt existiren von der Familie von dem Borne noch:

Karl Friedrich Kreutzwendedich in Breslau.