Walspeck — Wangclin.
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Anmerkung. Wir müssen es beklagen, dass uns der Raum nurdiese kurze gedrängte Skizze aus der Geschichte dieses berühmtenGeschlechtes, für die uns vortretniche Materialien von geehrter Handzugesendet wurden, verstattet. Wir gedenken jedoch in den Folgen desWerkes noch von manchen dieser Nachrichten Mehreres zu geben.
Walspeck, die Herren von.
Eine schlesische Familie. Georg Richter v. Walspeck wurde aml2. Juli 1730 in den böhmischen Adelstand erhoben. Erdnimm GustavRichter v. Walspeck auf Stawitz starb am 26. Mai 1749 als Landrathzu Oppeln, er war mit einer von Tschirschki und Bögendorf vermählt.— Karl Maximilian v. W. starb zu Koblau bei Nimptsch am 11. Juli1807 als der Letzte seines Geschlechts. Kr war königl. Oberst, ehemal.Commandeur des III. Bat. v. Malschitzki und Ritter des Ordens pourle merite. Seine Gemahlin war Johanna Eleonora v. Gellhorn, ausdem Hause Koblau.
Walt Ii er, Herr von.
Der Kriegs- und Domainenratli Walther in Schlesien erhielt ain13. Septbr. 1748 ein Adelsdiplom und das schles. Incolat.
Walther und Cronegk, die Herren von.
Dieses Geschlecht stammt aus Steiermark, von wo es sich nachMähren und Schlesien gewendet hat. — Von Walther und Cronegkauf l'eterwitz, königl. Mann in Breslau. — Hans Wilhelm v. W. u. C.wurde 1670 in den Ritterstand des Königreichs Böhmen aufgenommen.— Silvias v. W. u. C. auf Kapatschütz war seit 1806 Landrath desKreises Trebnitz, Feuersocietäts-Director u. s. w. — Johann Georgv. W. u. C., ein Bruder des Vorigen, starb als Major und ehemaligerCommandeur einer Invalidencoinpagnie 1808 in Liegnitz. — ErnstEhrenfried v. W. u. C. blieb als Oberst und Commandeur des Reg.Alt-Larisch, Ritter des Ordens pour le merite 1806 in der Schlachtbei Jena.
Im berliner Invalidenhause starb am 3. April 1796 Balthasar Wil-helm v. W. u. C., Major und Bitter des Ordens pour le merite. Ge-genwärtig ist in demselben Ehrenreich v. W. u. C., Major. Ein Sohndesselben steht als Prem.-Lieut, im Grenadier-Reg. Kaiser Alexander.
Wangelin, die Herren von.
Eine ursprünglich thüringische Familie, von der sich ein Zweigin 1 ominern und Mecklenburg ansässig gemacht hat. Heinrich v. Wan-?.? 1417 Bischof zu Schwerin. In Bommern erwarben die v.
W. Guter bei Stolpe.
? le r'i W " filllren ein in roth und Silber gespaltenes Schild, undauf dem Helme zwischen einem rothen und silbernen Adlerlluge einenaulspringenden schwarzen Hund mit silbernem Halsbande. Die Deckenroth und silbern.