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4 (1842) P - Z
Entstehung
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292
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Yasold Ycltliciin.

nigs 1757 auf dem Bette der Ehre starb, und eine Tochter, LouiseWilhelmine, Staatsdame der Königin Elisabeth Christine und nachmalsvermählte Ilofmarschallin, Gräiin Posadowski (gest. am 3. Aug. 1757].

Y a s o 1 d, die Herren von.

Eine altadelige Familie in Thüringen. Ulrich v. Vasold wurde imJahre 1316 von den Grafen v. Henneberg mit der Voigtei Pfaffenhofenbelehnt. Heinrich Rudolph v. V., königl. preuss. Generalmajor, Chefeines Kiirassierregiinents und Kitter des Ordens pour le merite, wurdemit dem Finkschen Corps bei Maxen gefangen und ging darauf inkönigl. dänische Dienste.

Vasserot, die Freilicrjen von.

König Friedrich Wilhelm I. erhob am 28. Juni 1720 die BruderJohann und David Vasserot in der Schweiz in den Freiherrnstand.

Sie führen im getheilten, oben silbernen, unten blauen Schilde,hier einen goldenen Hausgiebel und drei goldene Muscheln, dort ei-nen halben preuss. Adler. Der Helm ist mit einer Edelkrone ohneweitern Schmuck bedeckt.

Velten, die Herren von.

Der König Friedrich Mülheim II. erhob im Jahre 1787 den dama-ligen Kittmeister in dem v. Ebenschen Husarenregimente, Johann Frie-drich Velten in den Adelstand. Ein Sohn des Erhobenen ist der Salz-magazin-Inspector v. V. zu Schwusen.

Das ihm beigelegte M r appen zeigt in einem oben silbernen, untenblauen Schilde einen goldenen Balken, oben ist ein schwarzer Adler-hals, unten ein einen Säbel schwingender rother Arm vorgestellt. Aufdem gekrönten Helme steht zwischen zwei schwarzen Adleriiügeln eingoldener Stern.

Veltheim, die Grafen und Freiherren von.

Schon seit langen Jahrhunderten blühte dieses vornehme Geschlechtim Halberstädtschen, Magdeburgischen, in der Altmark, im Sächsischenund Braunschweigschen. Ks besass in der Altmark bis in die ersteHälfte des 13. Jahrhunderts die Grafschaften Osterburg und Altenhau-sen. In der Schlacht bei Lenzen im Jahre 931 blieb ein Graf Sieg-fried v. Veltheiin-Osterburg. Die ununterbrochene Stammreihe beginntmit dem Grafen Werner I. v. V. zu Osterburg, der in der Mitte desII. Jahrhunderts lebte. Graf Werner 11. v. V. war der GemahlAdelheids, Tochter des Grafen zu Ballenstädt und Salzwedel, und derAdelheid, Tochter des Herzogs Magnus von Sachsen und Lüneburg, undSchwester der Wulfhild, der Gemahlin Heinrich des Schwarzem, vonwelchem durch ihre Enkel Heinrich den Löwen und Judith, Gemahlindes Herzogs Friedrich von Schwaben, das Haus der Weifen und dasHaus der Hohenstaufen abstammt. Ein Sohn des Grafen Werner I.,Graf Adehjoll v. V., war von 1107 bis 1119 Erzbischof zu Magdeburg. Ihm folgte in dieser hohen geistlichen Würde sein Vetter, GrafRülhjer v. V-, bis zum Jahre 1125. Die Gemahlin des Grafen Wer-