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4 (1842) P - Z
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186
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186 Schneckenhaus — Schöler.

Cavallerieregimente. Kr ist im Jahre f826 gestorben. Seine Gemah-lin war Anna Wilhelmine Alhertine Adelheid, Keichsgrälin v. Meilin.Sie starb am 20. März 1807 zu Garz. Aus dieser Khe sind dreiSöhne vorhanden. — Ein v. S. war im Jahre 1806 Kriegs- und Do-mainenrath bei der Kammer zn Kaiisch.

Schneckenhaus, die Herren von.

Eine altadelige Familie in Schlesien, welche die Güter Badewitz,Ober- und Nieder-Neudorf und Gross-Kalinow besass. Im Jahre 1008war Hans v. Schneckenhaus der Fürsten und Stände in SchlesienOberstlieutenant. — In der ersten Hälfte des vorigen Jahrhundertswar Karl Heinrich y. Schneckenhaus Landrechtsbeisitzer im Fiirsten-thume Jägerndorf.

Diese Familie führt im rothen Schilde und auf dem gekröntenHelme ein silbernes Schneckenhaus. Decken roth und silbern. Sielj-macher, I. S. 72. M. s. auch Sinapius, I. S. 832. II. S. 973. Schick-fus, Lib. I. pag. 247.

Schlichen, die Herren von.

Kine adelige Familie im Königreiche Hannover, aus welcher Mit-glieder in preussischen und österreichischen Diensten standen und nochstehen. — In Berlin lebt der Oberst a. D. C. M. v. Schnellen, frü-her beim Cadettencorps angestellt. Seine beiden Söhne sind beimKammergerichte, der ältere als Assessor, der jüngere als Referenda-rius angestellt.

Die v. S. führen im silbernen Schilde einen goldenen Ring mitdrei Steinen, und auf dem Helme blaue ßüü'elhörner.

Schnei de in ei er, Herr von.

König Friedrich If. adelte ain 2. Sept. 1775 Einen Namens Schnei-demeier unter der Beilegung des Prädicats v. Kobilinski.

Schnell, die Herren von.

Eine noch im vorigen Jahrhunderte in Pommern begütert gewe-sene adelige Familie, deren Wappen im Schilde und auf dem Helmezwei Krebse enthält. Dieser Familie gehörten die Güter Dräk undYilnow im Kreise Neustettin.

Schüler, die Herren von.

König Friedrich II. erhob am 21. März des Jahres 1769 den In-genieurcapitain, nachmaligen Generalmajor und Brigadier im Ingenieur-corps, Schöler, geb. im Jahre 1732 zu Hornburg, gest. 1817, in denAdelstand. Die Söhne desselben sind die hochverdienten, durch dieVorzüge ihres Geistes und ihres Herzens gleich verehrten Generalev. Schöler, von denen Friedrich General der Infanterie, Kitter desschwarzen Adlerordens u. s. w., ausserordentlicher Gesandter und be-vollmächtigter Minister am deutschen Bundestage ist. Seine Gemahlinist eine Tochter des verstorbenen Generals v. Kunitzki. Mortis Lud-