Vorrede.
scheu und überhaupt statistischen Kenntnisse durch vieleSchriften berühmt gewordenen, am 4 Iul. 179z zuDresden verstorbenen Churfürst!. Sachs. Secretaireund Ober-Consistorial-Cassirers, Herrn Gottlob Fried-rich Krebel, zu verdanken. Da ich nun seit geraumerZeit der Freundschaft und des für mich immer sehr lehr-reich gewesenen genauen Umganges des wohlsel. Man-nes gewürdiget wurde und zugleich so glücklich war,den litterarischen Nachlaß desselben benutzen zu können,so habe ich mich der gegenwartigen Ausgabe des genea-logischen Handbuches um so viel williger unterzogen, jegrößer schon seit 25 Iahren meine Liebe für das genea-logische Studium gewesen. Bey dieser Ausgabe habenmich nicht nur die Hohen unsers Churfürst!. Hofes unddie an selbigem accreditirten vortrefflichen Gesandtschaf-ten sehr gnädig unterstützt, sondern es haben auch eini-ge auswärtige Erlauchte Gönner in Berlin, Copenha-gen, Königsberg, Regensburg, Warschau und Zülli-chau meine Bemühungen durch sehr schätzbare Beyträgeungemein erleichtert, wofür ich meinen unterthänigenDank hiermit öffentlich versichere. Gleiche Verbind-lichkeit bin ich nicht nur einem verehrungswürdigenFränkischen Cavalier, (dessen Namen ich einiger Anfra-gen wegen zu kennen, herzlich wünsche), sondern auchvorzüglich dem Kais. Kön. wirkl. Hofsecretaire bey derK. K. HofCammer im Münz- und Bergwesen zu WienHerrn Wißgrill, schuldig, indem beyde wichtige Bey-träge und Verbesserungen eingesendet, auch letztererdurch seinen bereits dem Drucke zu Wien übergebenen
Schau-