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v-, Seine Schiffreich und grösten Flüsse seindCopiapo/ Guasco/ Topo-
^ ccckna/ Mauque oder Maule/Ytata/Biobio/Cauten/Tolten/Valdivia:c.
Es begreifft dieses Königreich auch unterschiedliche Provintzen und sehr^ vielmit Hügeln umbgebene Thäler in sich deren merkwürdigste Städte mei-siens des iandes Nahmen haben; zu wissen/ Serena/ MendozaS. Jande la Frontera/ Santiago / la Conception / Vtllanueva de loSInfantes/Jmperiale/Viilarica/ Valdivi a,Osorno,Castro:c. Nahe bey VerKüsten istauch die Insel Mocha.
D^e Stadt Serena hat ein sehr schönen Cee-Haven/ welchen manCoqutmbonennt. SieisivonValdivia dem Stadthaltervon ChiliimJah»if44.zewaltig anVolckvermehretworde^ Die Carmeliter und Barfüs»ftr München haben auch daselbst ihre Clöster
Die Stadt Mendozo und St.Johann derGräntzen/ haben alten beydeihre Volckreiche zunehmung der Gorgfältigkeit deß Garcia Mendozäzuzmschreiben / welcher auch seinen Nahmen der Ersten mitgetheilet :Gie we rvmaber wegen des bösen Wegs welcher sich um b die Berge deren Höhe sehr übelzu gewinnen/umher ziehet/und fast allezeit mit Schnee bedecket ist, gar we-nig besucht.
Die Stadt Santiago tigt nahe an dem Fluß Topocatma: sie ist einesSuffraganten Bischoffs Sitz vonPlata/und gleichsam die Hauptstadt deßKönigreichs.Man heltgäntzlich davor daß sie die erstePflantzStadt derSpa'niergemessen und last den Capitain Petro V.Ndivwa deßhalben die Ehre wel-cher sich im Jahr 1541. von der Schönheit ihrer Ebene/ und Gütigkeit desErdreichS/ dermaßen einnehmen lassm/ daß er auch mit seiner Colonien/sicheben an dem Orlh alwo anjetzo die Stadt anzutreffen nidcrgelaffcn. Ergabihr zwar anfänglich den NahmenNucvo Etirems oder die neue Gräntzcn/aklein cs muste derselbe demjenigen von St-Jacob/ welches der Nabme seinerBischofflichen Kuchen ist/ gar balden dcn Platz einräumen. Die Domini-caner Carmeliter und Capuciner haben gtosse Clöster und überauß schöneGärten in dem Thal umher ligemsieist bey nahem ex. Meilen von dem Meerentlegen/und wegm deß Flusses Topocalma / wie mcht weniger wegcn deßScehavens Valparadis/ welcher bey dem Außlauffbemeldten Flusses sichbefindet/ eine jehrgure Handelstadt.
Die Stadtder Empfängnüß(de la Conception) hat im Iahr isso.sichallererst an Einwohnern zuvermehren angefangen/ welches cbenmässigwegenfleissgm Vorsorge dcßPctri Valdiviva beschehen.Die Stadthalter deßKö-nigretchs pflegen bißweilen alhier Hoff zu halten/ absonderliche send demi?74?l ahr. Ihr SeeHaven/welcher von einer kleinen Insel bedecket wird/ist sehrsicher. Die Clöster der Dominicaner der Gnade und Vergebung / undder Barfüsser München seind noch wohl sehens würdig.
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