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nungen seind sehr klein/und ligen nahe beysammen/ eine jegliche FamilienoderHaußhaltung hat eine insonderheit. Auff daß sie auch vor dem Über-fall ihrer Feinde und der Wilden Thiere in etwas versichert bleiben mögen/so umbgeben sie ihre Hauß er gleichsam als ein Wall / mit Cartendisielnund anderm ftachlichten Gestäude. Sie wehren sich mit höchster Hart-näckigkeit/und sein darbey sehrunbarmhertzig.
Der meiste Theil dieser Vülcker ist dem Vice-König vonPeru unter-worffen/welcher einen Stadthalter in der Stadt der Assomption oder unserJrauenHimmclfarth helt- Was anbetrifft die iandschafft Tucuman so hatdieselbe einen absonderlichen Comendanten/welcher seine gewöhnliche Rest-dentzin derSt.Jacobs-Stadtangericht.DiePatagonsundandere Völ-ckersoden euffersienThetldeßMittägigeAmcricatnBesitzhaben/seindnochnicht so starck als andere Nationen von denCuropaern besuchet worden/aufdaßmanwissen könne/wiesieregieretwerden/undMelchesihreOber-Häup-ter zu sein pflegen.
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Das Vl. Kapitel.
Von dem Königreich Khili /und desselbenBeschaffenheit.
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Von dem KönigreichKHili.
c?>JesksKömgreich / welches die natürlichenCinwohner in ihrer Sprache/o^LhiloderChillenennen/soeinegrossekältebedeutet/warerstensvonDte,goAlmagroimIahr 15;?. oder 1540 entdeckctworden.
SeineGrantzenseind Mitternachtwerts zu das Königreich Peru: ge- Orc c.22.gen Auffgang die Lander welche dem Fluß Plata wesi^wertS zu ligemgegenMittag die Landschafft derPatagonsmnd gegen Nidergang das Sud- oderfriedsame Meer. . . .
Die vornehmsten Berge darinnen femddle imtgen welche diePortu-giesen Sierras NevadoS 0 losAndesoder ieS Cordillieres desAndesheis-sen, welche den gantzen Orientalischen Theil/dieses grossen Nord oder Sud-Königreichs innen haben.
Lünfster Theil. Ce Seine
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