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Von ver Stadt <5-,^^«», da der Könige m Franck-reich ihre Begräbnüß oder Grab statte »st.
/-^Iews<zen ihrer herrlichen Abtey so berühmte Stadt^allwo die Cörpcr der Könige in Franckreich beygesetzt werden / ligtzwo Meisin von Parismnd zwar auffeiner Ebene so wol die frucht-barstevom gantzen Königreich maggenennet werden.
Ihre zwo Haupt Gassen gehen auff einen Platz auß/allwo man alleJahr eine von den vornehmsten Messen oder Iahr-Marckten deß König-reichs zu halten pflegr/de iandy genant.
DieAbtey ligt an der Ost»s<iten der Stadt. Ihre Kirche/ foanitzoeinevon den allerprächtigsten von Europa ist / war zu Anfang deß Chri-stenthums nichts dann eine kleine Capcll /auffdasGrab deßH.Dionvsitgcbauet- AberAnno 641. ließ der König Dagobertus den Grund diesesherrlichen Gotrshauses legen und war der erste König/fo darinnen beerdi-gctworden. SemGrabmahlistimLhor/ samt 27. seiner Nachfahren/und dero ii. Gemahlinnen.
Ausser dem Chor/an der Closter seile wird das prächtige GrabmahlFranciscil. und an der andern fetten Ludovici xn seines gesehen.
Die Begräbnüssen der Königen von der Valesischen Ltni feind in ei-ner gantzä^,- Capellen an der Nord-scike.
Da seind auch die auß Metall gegossene Stücke Hcinrici il.Fran-ciscill. und LaroliiX
Die Könige Heinricus IV. und ludovicus xm. glo; würdiges An-denckens/ruhen in denen gemeinen zu denen ieich« Ceremonien bestlmtenGrabgcwölbern samt denen Königinnen/ihren Gemahlinnen- biß daß diestattlichen Todten-gerüste/so ihnen bereitetwerdemvcrfertigtseind.
Obschon diese Kirche eigentlich zu dencnBegräbnüssen derKönigen/Printzcn und Pl inctffln deß Königlichen Haufes gewidmet ist/so hat mangleichwol scithero An. 1270.die Cöi per von zeben vortrefflichen Männern/so die Könige wegen ihrer geleisteten statlichen Diensten / auß erkantlicherZuneigung mit dieser hohenGnadc beehret/ darinnen beygesetzet worden.Die zwen vornehmsten hiervon seuidgewcsenBertrand duGucsclinCon-nestable von Franckreich welcher A.1180.gestorben/und /«
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Die kostbaren Raritäten und Reliquien/so in dcrSchatzkamcr die-ser Kirchen verwahret werden seind in 8.grosse Schänckc vertheilet. Siebestehen in in einer fast unbeschreiblichen anzahl Heiligthümer deroKastenund Befasse dteGottseligkeit der Könige und der Aebtc diestsGotkeshau-scs mit köstlichen Eoelgcstcinen haben besetzen lassen. Da seind unterandern herrlichen dingen unterschiedliches und silberne Cronen zusehen. Item verehret man daselbst einen von denen Nägeln womit unser
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