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Häupter niemahlnGenügen leisten will; woher auch meistens das ienigeUnglück entstanden/welches das Königreich zu unseren Zeiten betroffen/unden König gezwungen / bey seinen bcnachtbarten wider die Schweden/Hülste zu suchen; durch welches Mitte! er in dem letztern Kriegs- Tumulteinen Theil von Schonen wieder unter seine Gewalt gebracht/ und zweySee Treffen gewonnen/ ob ihm schon auch drey denckwürdige Schlachttenzu Landmit seinen Feindenverlohren gegangen.
Der Götzendienst ist ihre erste Religion gewesen / welchervon derPapistischen darauff vertilget worden / die biß zu den Zeiten kriäcrici I.gewähret / der / nachdem Er im Jahr ifsz. an Christian deß ll.Stelle von den Standen erwählet worden / zum ersten die EvangelischLutherische Relision in Dennemarck eingeführet / anst daß er der Un-terthanen Gemüther desto besser gewinnen/ bey demAcet, welchengleich Anfänglich der Reformation/ zu der wahren Evangelischen Relisgion geneigt gewesen / desto beliebter/ und sich sechsten dadurch steligmachen möchte-
Dieses Königreich bestünde vor diesem m der Wahl / es ist aberAnno 1660. auff Fridrich deß ili. Stammen/wie wir solches schonin den vorhergehenden Blättern gemeldet/von denen Stünden
erblich erkläret worden.
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