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gantzen Königreich grossen Nutzen - Sie essen das Fett und den Speckdarvon an statt deß Butters / und pressen über das noch eine Art Brenn«Oehlsdarauß- sietreiben gute Handlung mit den Bäumen ihrer Wal-dungen/auß weichen dieallerhöchsten MastBäume und längste Balckengemachct werden.
Man siehet keine durch die Kunst bevesiigte Oerter daselbst / weilensie/ohngeachtet deß Lands Unfruchtbarkelt/welche den Armeen zuwider ist/noch über das von der Natur deß Erdreichs/ das rauh und mit Felsen al-ler Orten durchschnitten/ genugsam beschützet und verwahret seind.
Wann die Schweden und Dannen einander darinnen mit Kriegüberziehen/ soaeschiehetsoichesnur durch feindliche Einfalle/ welchenichtlang dauren können.
Es blühet auch heut zu Tag in diesem Königreich die Evangelisch-lutherische Religion / welche an statt der Papistischen vom König kriäericodem Ersten ist eingeführet worden.
Dasselbige hat eine geraume Zeit überfeine absonderliche Königegehabn und ist bald durch Eroberung?,gleich wie unter dem (^nmusmitdem Zunahmen derGrossegenant/bcschehen; bald durch Verwandschaff-ten/gleich wie dazumahl / alsMargarttha deß Valäemarz KönigsvonDännemarck eintzige Princeßln / sich mit /^umuz dem König vonNordwegen vermählet hatte / gar öffters unter die Königlich. Dan-nische Regierung gekommen/ und also fast allezeit der Veränderung un-terworffen gewesen/ biß endlichen durch die Wahl/ welche sich zu ZeitenChristians/ eines Graffm von Aldemburg/ zugetragen / der im Jahr1481. gestorben / solches der Eron Dännemarck gar erblich verblieben ist:sintcmahln seit derselben Zeit diese beydeKönigreiche vereinigt/und Nord-wegen durch einen Vice-König/welcher bißweilen feine Hoffstadtzu Bergen / bißweilen zu Opslo in der Provintz Aggerhußzu haben pflezt/regieretwird.
Das