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beschriebenen Blumen einwärts hält und die Linke in die Seitesetzt. Die Decken des mittleren Helmes sind schwarz und golden,die des rechten blau und silbern und die des linken roth und gol-den, und den Schild halten zwei auswärtssehende, doppelt geschweifte,goldene Löwen. — Handzeichnungen, von welchen die eine denStern im 1. und 4. Felde golden tingirt und die Mütze des Man-nes rechts nur mit zwei nach rechts gekehrten Federn besteckt. —Wappenbuch der Oesterr. Monarchie, XIII. 97 und XV. 99. —Supplement zu Siebmachers W.-B., II. 10, X. 6. — Tyroff, I. 15(der schrägrechte Balken im Mittelschilde ist nicht tingirt, mussaber golden sein). — Zedier, LIX- S. 948. — Megerle v. Mühlfeld,Ergänzungsband, S. 114 und 226. — v. Hellbach, IL S. 791.
Oesterreich. Heinrich Bernhard v. Wucherer, k. k. Reichs-hofrath, wurde vom Kaiser Carl VI., 1726, mit dorn Prädicate: Ed-ler von, in den Reichsritterstand, und 1734 mit dem Prädicate:v. Huldenfeld, in den Reichsfreiherrenstand erhoben. Derselbestammte aus einem alten, schon 1350 vorkommenden steiermärki-schen und kärnlner Adelsgeschlechte, welches 1661 in Kärnten dieLandmannscha ft erlangte.
v. Wüllenweber, Freiherren.
Schild der Länge nach getheilt: rechts in Silber ein schräg-linker, rother Balken, welcher mit drei aufwärts gekehrten, untereinander gestellten, goldenen Kleeblättern belegt ist; links in Goldein an die Theilungslinie angeschlossener, halber, schwarzer Adler.Auf dem Schilde steht eine siebenperlige Freiherrenkrone, auf wel-cher sich zwei gekrönte Helme erheben. Der rechte Helm trägteinen offenen, schwarzen Adlersflug, zwischen welchem an einemlangen grünen Stiele aulrecht ein goldenes Kleeblatt steht, und ausdem linken Helme wächst ein einwärtssehender, schwarzer Adlerauf. Die Helmdecken sind rechts roth und silbern, links schwarzund golden. — Wappenbuch des Königreichs Hannover, B. 7, mitzwei auswärtssehenden, silbernen Widdern mit goldenen Hörnernals Schildhaltern. — Tyroff, IL 20 (die drei Kleeblätter sind sil-bern und der Flug auf dem rechten Helme roth). — Wappenhuchder Preuss. Rheinprovinz, S. 119 und Tab. CXXXI. — Freiherrv. d. Knesebeck, S. 306.