_J 6 "L
erhoben. Der persönliche Adel desselben war im IlerzogtlmmeNassau 1823, der erbliche aber 1828 anerkannt worden. Die Fa-milie ist im Herzogthurae Nassau begütert und bedienstei, war auchbis 1848 wählbar zur Herrenbank.
Roschmann v. Hörburg, Ritter.
Schild geviert mit einem über die Mitte desselben gezogenen,breiten, silbernen Querbalken, welcher mit drei neben einanderstehenden, an beiden Seiten eingeschnittenen, rothen Kreuzen be-legt ist. 1 und 4 in Gold ein quer und mit dem Mundstücke nachrechts gelegtes schwarzes Jagdhorn mit. nach oben gerichtetem Bande,und 2 und 3 in Blau ein einwärts gekehrter, gekrönter, goldenerGreif. Auf dem Schilde stehen zwei gekrönte Helme. Der rechteHelm trägt einen einwärtssehenden, gekrönten, rothen Adler undder linke den Greif des 2. und 3. Fehles. Die Decken des rech-ten Helmes sind schwarz und golden und die des linken roth undsilbern. — Megerle v. Mühlfeld, Ergänzungsband, S. 198 und S. 426.
— v. Hellbach, II. S. 337.
Oesterreich. Anton Leopold Iloschmann v. Horburg, k. k.jubilirter Kreishauptmann , wurde vom Kaiser Franz I. von Oester-reich, 1820, in den ei hländisch-österreichischen Bitterstand erhohen.
— Derselbe war früher als k. k. Gubernialsecrelair Boschmanu inTirol vom Kaiser Joseph II., 1788, mit seinen zwei Brüdern, JosephIt., k. k. Appcllations-Secretair zu Klagenfurt, und Cassian It., k.k. geheim. Archivar in Wien, mit dem Prädicate: v. Horburg, inden Adelsstand versetzt worden.
v. Rosenbaum, Edle und Ritter.
Schild quer und in der oberen Hälfte zwei-, in der unterenaber einmal getheilt, somit fünffelderig: 1 (oben rechts) in Itotheine silberne Boso; 2 (oben in der Mitte) in Silber eine rothe, und3 (oben links) in Blau eine goldene Rose, alle drei in der Mitteder Felder, also neben einander; 4 (unten rechts) in Blau ein ausdem Feldesfusse aufwachsender, weisser Berg, welcher mit dem he-