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tizen den zweiten Helm und das rechte Feld. Dem gemäss giebtaucli die zu der Beschreibung des Wappens vorgelegene Handzeich-nung die Helme, wie zuerst angeführt ist. — Ein Urenkel des Jo-hann Baptist Bitters P. v. P., Leopold Maria Bitler v. P., geh. 1 785,Inhaber von Haunsberg im Landgerichte Hallein, war nach Lang(a. a. 0.) in die Adelsmatrikel des Königreichs Bayern eingetragen.
v. Pfetten, Freiherren.
Stammwappen des Geschlechts v. Pfetten: im silbernen Schildeein schwarzer Querhaiken, auf welchem ein schwarzer Kater nachder rechten Seite schreitet. Auf dem Schilde steht ein gekrönterHelm, auf welchem der Kater des Schildes vorwärts gekehrt, zwi-schen zwei mit einem schwarzen Querbalken belegten, silbernenBüffelshörnern, sitzt. Die Helmdecken sind schwarz und silbern.— v. Hefner, II. 51 und S. 50.
Wappen der Freiherren Pfetten v. Niederarnbaeh (Diplom vomJahre 1668, s. unten): Schild geviert mit Mittelschilde. Im Mittel-schilde das oben beschriebene Stammwappen. 1 und 4 in Schwarzein aus dem unteren Feldesrande aufwachsender, einwärts gekehr-ter, goldener Löwe, welcher mit beiden Vorderpranken ein Schwertmit goldenem Griffe hält und sich dasselbe durch den Bachenstüsst (Wappen der Taufkircher v. Taufkirch oder Alt-Taufkirch);2 und 3 dreimal quer getheilt, ergiebt also vier an einander lie-gende Querhaiken. Der erste (obere) und dritte Balken des 2. Fel-des ist blau, der zweite aber in der rechten Hälfte silbern, in derlinken roth, und der vierte (unlere) Balken in der rechten Hälfteroth, in der linken silbern. Im dritten Felde ist dagegen derzweite und vierte Balken blau, der erste rechts silbern, links roth,und der dritte rechts roth, links silbern (Wappen der Lanzenbergerzum Weeg oder Lanzenperg). (Diese beiden Felder so zu beschrei-hen, dass nach der Beschreibung auch ein Nichtheraldiker das Wap-pen richtig zeichnen würde, durfte schwer sein: dem Verfasserscheint die hier gegebene Beschreibung allgemein verständlich,v. Wölckern, III, hat diese beiden Felder, wie folgt, beschrieben: das2. und 3. Feld ist blau und hat das 2. einen von Silber und Bolhder Länge nach getheilten Querhaiken und dann einen von Bothund Silber der Länge nach getheilten Fuss; das 3., gleichfalls blaue
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