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gewundenen Wulste bedeckter Helm, welcher zwei Büffelshürner,wie der Schild von Blau und Silber sechsmal wellenweise gestreift,trägt. Die Helmdecken sind blau und silbern. — Abdrücke vonPetschaften. — Wappenbuch des Königreichs Hannover, C. 51:Drewes v. Ostenhagen. — Mushard, Brem, und Vcrd. Rittersaal,S. 197 und 198. — Freiherr v. d. Knesebeck, S. 119: Drevesv. Ostenhagen.
Hannover. Altes, schon 1372 urkundlich vorkommendes, imBremenschen blühendes Adelsgeschlecht, aus welchem Baltzer Dre-ves v. Ostenhagen 1572 in die Bremensche Ritterschaft aufgenom-men wurde.
v. Ott, Kdle (in Bayern).
Schild geviert: 1 und 4 in Roth zwei schrägrechte, silberneBalken; 2 in Silber eine blaue Vierung mit einem achtstrahligen,goldenen Sterne, und 3 in Gold eine nach der rechten Seile auf-springende Fischotter von natürlicher Farbe, welche im Maule einen,den Kopf nach oben kehrenden Fisch hält. Auf dem Schilde stehenzwei gekrönte Helme. Der rechte Helm trägt einen die Sachsenrechts kehrenden, schwarzen Adlersflügel, welcher mit einem sechs-strahligen, goldenen Sterne belegt ist, und der linke die Fischotterdes 3. Feldes mit dem Fische. Die Decken beider Helme sind rothund golden. —• Wappenbuch des Königreichs Bayern, VII. 57. —v. Hefner, II. 122 und S. 101 (beschreibt Feld 2 als silbern bor-dirtes, blaues Feld und stellt in dasselbe einen sechsstrahligen,goldenen Stern, kehrt die Sachsen des Flügels auf dem rechtenHelme einwärts und giebt zwar die llelmdecken wie oben an, sagtaber, dass dieselben richtiger rechts roth und silbern und linksblau und golden sein würden). — v. Lang, S. 464. — v. Hellbach,II. S. 195.
Bayern. Joseph Franz Remigald Ott erhielt vom KurfürstenCarl Theodor von der Pfalz, 15. Mai 1788, ein Edelndiplom. Der-selbe, geb. 1755, war früher Rentkammerrath zu Amberg, späteraber k. bayer. Landrichter zu Lauingen und wurde als solcher indie Adelsmatrikel des Königreichs Bayern eingetragen.