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in den erblundisch-österreichischen Hitlerstand erhoben. Das inOesterreich blühende Geschlecht der Freiherren v. Lichtensterndürfte, da die Schreihart des Namens eine andere ist, von der hierin Hede stehenden Familie zu unterscheiden sein.
v. Lindenowski.
Schild golden eingefasst und schräglinks gelheilt: oben in Rothein aufwachsender, rechts gekehrter, goldener Löwe; unten von Sil-ber und Blau viermal schräglinks gestreift. Auf dem Schilde stehtein, mit einem von Gold, Blau, Roth siebenmal gewundenen Wulstebedeckter Ilelm, aus welchem, zwischen zwei von Blau und Rothquer getheilten ßüflelshörnern, der Löwe der oberen Schildeshälfteaufwächst. Die Helmdecken sind rechts und links blau, silbern,roth und golden. — Wappenhuch der Preuss. Monarchie, III. 86.
— Sinapius, Olsnogr., I. S. 926 und Scldes. Curiosit., IL S. 783.
— v. Hellbach, IL S. 53 und 54. — N. Preuss. Adelslexicon, III.S. 5 und S. 265, und V. S. 311 (die untere Schildeshälfte ist un-richtig so beschrieben, als fänden sich in Blau zwei schräglinkesilberne Balken vor etc.). — Freih. v. Ledebur, II. S. 39 und 40.
Preussen. Johann Christian v. Lindenowski, k. preuss. Kriegs-rath und Resident zu Daiizig, erhielt vom Könige Friedrich Wil-helm III. von Preussen, 21. Dec. 1799, ein Bestätigungsdiplom desihm zustehenden Adelsstandes und seiner Abstammung von den im17. Jahrhunderte lebenden Laurenz v. Lindenowski, Herrn auf ßog-schütz im Oelsischen. Derselbe wurde später Stadtpräsident, Ober-bürgermeister zu Danzig und Geb. Kriegsratb. Aus erster Ehe miteiner v. Bandeiner stammten zwei Töchter, die zweite Ehe miteiner v. Scharden, welche 1807 als Witlwe starb, war kinderlos.
v. Lindheim.
Schild gevierl: 1 und 4 in Silber ein grüner Lindenbanm, und2 und 3 in ßoth ein einwärts schreitender, aber auswärtssehender,geflügelter, goldener Löwe mit aufwärts geschlagenem Schweife, oderwohl richtiger ein Greif, oder goldener Lindwurm. Auf dem Schilde