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4 (1857)
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Eulingerschen Wappens, das Freiherrendiplom, und wurde als Frei-herr der Adelsmatrikel des Königreichs Bayern einverleibt. Der-selbe, gest. 22. April 1841 , als k. bayer. Generallieutenant, warein Sohn des im vorigen Artikel genannten k. preuss. Geh. Obcr-Tribunalrathes Immanuel Gottfried v. Jordan, welcher, wie erwähnt,aus dem Stamme derer v. Jordan entsprossen, vom Könige Fried-rich Wilhelm II. von Preussen, 1789, die Bestätigung des Adelsstan-des erhalten hatte. Das von ihm geführte Wappen siehe im vor-stehenden Artikel. Bei Erlheilung des Freiherrenstandes ist dasWappen, wie oben angegeben, verändert und vermehrt worden.Aus der Ehe des k. bayer. Generallieutenants Wilhelm Freiherrnv. Jordan mit Violanda Gräfin v. Sandizell stammt Freiin Mathilde,vermählt mit Friedrich Ferdinand Freiherrn v. Beust, k. sächs.Staatsminister des Auswärtigen und Innern.

v. Jousseau, Hilter.

Im blauen Schilde ein goldener Querhaiken, welcher von dreinach vorwärts und rechts gekehrten, silbernen Helmen mit geschlos-senem Visir begleitet ist. Zwei dieser Helme stehen neben einan-der über dem Balken und der dritte unter dem Balken. Auf demSchilde stehen zwei gekrönte Helme, von welchen jeder drei Straus-senfedern, blau, golden, blau, trägt. Die Decken beider Helme sindblau und golden. Handzeichnung und handschriftliche Notizen.

Oesterreich. Franz Jousseau, k. k. Generalmajor, wurdevom Kaiser Franzi, von Oesterreich, 30. Juni 1817, in den erb-ländisch-üsterreichischen Bitterstand erhoben.

v. Junck (Junk).

Im silbernen Schilde ein schrägrechter, blauer Balken, welchermit drei unter einander stehenden, sechsslrahligen, silbernen Ster-nen belegt ist. Auf dem Schilde stellt ein gekrönter Helm, welchereinen offenen, schwarzen Adlersflug trägt, zwischen dessen Flügeln,welche mit einem goldenen Kleestengel belegt sind, oben ein sechs-strahliger, silberner Stern schwebt. Die Helmdecken sind blau und