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blau. Die Helmtlecken sind blau und silbern. — Handzeichnungund handschriftliche Notizen. — Megerle v. Mtlhlfeld, S. 113. —v. Uellbach, I. S. 425.
Wappen der Freiherren v. Geyniilller. Im blauen Schilde dasoben beschriebene Mühlrad mit dem über demselben schwebendenSterne. Auf dem Schilde steht eine fiinfperlige Krone, auf welchersich drei gekrönte Helme erheben. Der mittlere Helm trägt einenrechlssehenden, schwarzen Adler, der rechte den Schmuck des rech-ten, und der linke den Schmuck des linken Helmes des ritterlichenWappens. Die Decken des mittleren Helmes sind schwarz und gol-den, die des rechten und linken, wie angegeben, blau und silbern.Den Schild halten zwei auswärtssehende, weisse Windhunde mitgoldenen Halsbändern, und die Devise ist: In Adversis Constans. —Abdrücke von Petschaften.
Oesterreich. Die drei Gebrüder Johann Heinrich, JohannJacob und Heinrich Geymüller, Danquiers in Wien, wurden vomKaiser Franzi, von Oesterreich, 9. Juni 1810, aus höchst eigenerBewegung mit ihren Neffen in den erbländisch-österreichischen Bit-lerstand erhoben. Johann Jacob Ritter v. G. wurde, 15. März 1812,unter die niederösterreichischen Stände aufgenommen, und späterist in die Familie auch der Freiherrenstand gelangt.
v. Gillhaussen.
Schild gevierl: 1 und 4 in Blau ein auf grünem Boden sitzen-der, rechts gekehrter, weisser Hund, welcher im Maule einen weis-sen Vogel hält; 2 und 3 in Grün ein freistehendes, goldenes Haus.Auf dem Schilde steht ein gekrönter Ilelin,^ welcher zwei auswärtswehende, von Silber und Schwarz quer getheille, an den Endeneingeschnittene Fahnen an silbernen, ins Andreaskreuz gestelltenStangen trägt. Die Helmdecken sind schwarz und silbern. — Wap-penbuch d. Preuss. Monarchie, III. 27: v. Gillhaussen. - v. Hell-bach, 1. S. 428 und 429, und N. Preuss. Adelslex., II. S. 234, undV. S. 180: v. Giilhausen (giebl den Hund als einen, eine erlegteEnte apportirendeu Hund und sucht im Wappenbilde des 2. und3. Feldes, dem goldenen Hause [Güldenhaus], ein redendes Wap-pen). — Freiherr v. Ledebur, I. S. 259: v. Gilhausen, Gillbausen.
IV. tu