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und 309. — N. Preuss. Adeislex., I. S. 39: v. Eccard, und II.S. 105: v. Eckhard. — Freih. v. Ledebur, I. S. 191: v. Eckhard.
Preussen. Johann Gottlieb Eckhard (Eccard), k. preuss.Kriegs- und Domainenrath, wurde vom Könige Friedrich Wilhelm I.von Preussen, 5. Juli 1738, in den Adelstand erhohen. Das Ge-schlecht ist mit demselben wieder erloschen, nachdem das Wappen-bild des I. Schjldesfeldes ihm nicht treu gebliehen war.
v. Effner.
Schild durch eine aus den unleren Seitenrändern bis an denoberen Rand aufsteigende, gerade Spitze getheilt, dreifeldrjg: 1 (rechts)und 2 (links) in Rlau eine goldene Lilie; 3 (in der Spitze) in Sil-ber auf grünem Dreiberge ein grünender Cederbaum. Auf demSchilde steht ein, mit einem von Rlau und Gold fünfmal gewunde-nen Wulste, dessen Ränder, das goldene nach oben, das blaue nachunten, links abfliegen, bedeckter Helm, welcher, zwischen zwei vonGold und Rlau mit gewechselten Farben quergelheilten Rilffelshür-nern, die auf dem Dreiberge stehende Ceder der Schildesspitze trägt.Die Helmdecken sind blau und golden. — Wappenbuch d. KOnigr.Rayern, V. 20. — v. Hefner, IL 83 und S. 74 (der Wulst ist vonRlau und Gold sechsmal gewunden, und das blaue Rand fliegt nachoben, das goldene nach unten links ab). — v. Lang, S. 324. —v. Ilellbach, I. S. 313.
Rayern. Gaudenz Joseph Effner, kurbayerischer Regierungs-rath zu Straubing und Salzbeamter zu St. Nicola, wurde vom Kur-fürsten Maximilian Joseph von Rayern, 4. März 1765, in den Adel-stand erhoben. Derselbe war ein Sohn des kurbayerischen Ilof-kammerrathes und Oberbau- und Gartendirectors in München, JosephEffner, dessen Grossvater, Georg Effner, aus Pfreumt im Leuchten-bergischen, Hofgärtner des Herzogs Albrecht im Neudecker Garten,1625 einen Wappenbrief erhalten halte. Ein Sohn des GaudenzJoseph v. E., Johann Nepomuk v. E., k. bayer. wirkl. Geh. Rath,Geh. Justiz-Referendar etc., war nach v. Lang (a. a. 0.) in dieAdelsmatrikel des Königr. Rayern eingetragen.