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Icmb.-ölsischer Rath geworden sei und dann Bottendorf (ßothen-dorfj und Osterwien (Ostrowine), 1694 aber Bogesellütz (Bogschütz)liesessen habe. 1736 lebte, nach Gauhe, Hans Sigmund v. Aichel-berg, Herr auf Ober-Wiednikowe im Kreise Miliisch, und zwar mitKindern beiderlei Geschlechts. — Ernst Sigmund v. A. starb alsk. preuss. Fähnrich im Juni 1786, und derselbe dürfte, wenn nichtder Letzte, doch einer der Letzten des Geschlechts gewesen sein.
v. Aicherau, Ritter.
Schild geviert: 1 und 4 in Blau ein einwärts gekehrter, silber-ner Lüwe, welcher in den Vorderpranken einen sechsstrahligen,silbernen Stern hält; 2 und 3 in Roth ein auf einem, aus demFelderfusse hervortretenden, halben, drei Speichen zeigenden, gol-denen Rade stehender, einwärts gekehrter, weisser Vogel (Taube).Auf dem Schilde stehen zwei gekrönte Helme. Aus dem rechtenHelme wächst ein einwärts sehender, schwarzer Adler, und aus demlinken der Löwe des 1. und 4. Feldes mit dem Sterne in denVorderpranken empor. Die Decken des rechten Helmes sind blauund silbern, und die des linken roth und silbern. — Handzeich-nung und handschriftliche Notizen. — Megerle v. Mühlfeld, Ergän-zungs-Band, S. 117. — v. Hellbach, 1. S. 56.
Oesterreich. Johann v. Aicherau, steyrisch-kärntnerischerGubernialrath, wurde vom Kaiser Franz 1. von Oesterreich, 6. Oct.1808, in den erbländisch-üsterreichischen Ritterstand erhoben.
Aichinger v. Aichstamm.
Schild von Gold und Schwarz der Länge nach getheilt miteinem grünen Dreiberge, auf welchem ein abgehauener Eichenstammsteht, welcher zwei ineinander gewundene Aeste mit Eicheln undBlättern, jeden mit drei Eicheln und fünf Blättern, und Alles vonnatürlicher Farbe, treibt. Der aus der rechten Seite des Stammeshervortretende Ast windet sich aus der rechten Hälfte des Schildesin die linke, und der aus der linken Seite des Stammes kommendeAst aus der linken Schildeshälfte in die rechte. Von den Eicheln
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