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die Familie auch nach Meklenburg, Schlesien und die Niederlausitz,ist aher in diesen Landen wieder ausgegangen. In Pommern ge-hörte das Geschlecht immer zu den reich begüterten, und zahl-reiche Sprossen desselben sind zu hohen Würden gekommen. Nochjetzt ist die Familie im Stolper, Schiaver und Rummelsburger Kreisemit vielen Gütern angesessen. Die meisten Besitzungen liegen imStolper Kreise.
v. Zoch.
Schild quer getheilt: oben in Schwarz eine goldene Lilie undunten in Gold eine fünfblätterige, rothe Rose. Auf dem Schildesteht ein gekrönter Helm, welcher sechs neben einander stehendeStraussenfedern trägt. Die drei ersten derselben sind schwarz undwenden sich rechts, die drei letzten sind golden und kehren sichlinks. Die Hehndecken sind schwarz und golden. — Tyroff, II.299. — Knauth, S. 599. — Val. König, I. S. 732, u. IL S. 556.— Zedier, LXUI. S. 53. — v. Hellbach, IL S. 830.
Sachsen. Ein, so viel bekannt ist, aus Schweden in derzweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts ins Meissnische gekommenesAdelsgeschlecht, welches im Stifte Würzen, wie Knauth angiebt, mitRöcknitz und Treben ansässig wurde. — Ernst Ludwig v. Zoch,Herr auf Röcknitz, früher in kön. schwedischen Kriegsdiensten undspäter kursächsischer Capilain, vermählte sich mit Anna Christianav. Plötzen (Plötz), und Anna Margaretha v. Holtzendorff war miteinem v. Zoch vermählt. Beide Angaben macht Val. König (a. a. 0.).Spätere Schriftsteller führen das Geschlecht nicht mehr auf, auchist, ausser der Tyroffschen Abbildung, eine anderweitige nicht be-kannt.
v. Zwierlein, auch Freiherren.
Im grünen Schilde ein schrägrechter, von Gold und Roth inzwei Reihen, jede zu neun Feldern, geschachter Balken. Auf demSchilde steht ein gekrönter Helm, welcher einen offenen, schwarzenAdlersllug trägt, dessen rechter Flügel schräglinks, der linke schräg-