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S. 95. — v. Hellbach, II. S. 815. — Gencal. Taschenh. d. freih.Häuser, 1848. S. 412 u. 413 Cgicbt den Adler im 1. und 4. Feldelind auf dein rechten Helme nicht geklönt, beschreibt den aufwach-senden Mann im 2. Felde und auf dem linken Helme, wie folgt:die Gestalt eines wachsenden, jungen Mannes in schwarzer Klei-dung mit goldenen Knöpfen, Unischlag und Binde, einer schwarzen,goldgestülpten und hinten abhängenden Haube auf dem Kopfe etc.und nennt den Baum auf dem mittleren Helme einen Cypressen-baum), und 1856. S. 799 u. 806: Zephyris zu Greit.
Oesterreich. Johann Georg v. Zephyris, k. k. Ilofralh undvormaliger Geh. Cabinets-Secretair, wurde vom Kaiser Joseph II.,12. April 1787, in den erbländiscb-östcrreichischen Freiherrenstanderhoben. Derselbe stammte aus einem ursprünglich venetianischenGeschlechte, welches schon zu Anfange des 14. Jahrhunderts dasPatriciat von Bergamo erlangte, im 15. Jahrhunderte nach Tirolkam und vom Kaiser Rudolph II., 1588, den österreichischen, und1597 den ungarischen Adelstand erlangte. Später wurden die Ge-brüder Alexander, Philipp, Jacob und Franz v. Z. vom Kaiser Fer-dinand III., laut Diploms d. d. Regensburg, 10. Oct. 1641, nebstihrem Vetter, Anton v. Z., mit dein Prädicate: v. Greit, welchesPrädicat von dem der Familie zustehenden Sitze Greit im Etschlandentnommen war, in den erbländisch-österreichischen Ritterstand er-hoben. Der oben genannte Freiherr Johann Georg, ein Sohn desFelix Anton v. Z. aus der Ehe mit Maria Theresia v. Söll, ver-mählte sich mit Franziska v. Reinhart und starb 1790 mit Hinter-lassung dreier Söhne, der Freiherren Joseph, geb. 1779, vorm. mitClara Anreitcr v. Zierenfeld, Ferdinand, geb. 1780, verm. mit MariaTheresia v. Lauser, und Ignaz, geb. 1781, gest. 1851, k. k. Feld-marschall-Lieutenant, verm. mit Caroline Dormezhuber. Aus derEhe des Freiherrn Ferdinand stammen zwei Töchter, aus der desFreiherrn Ignaz aber ist, neben zwei Töchtern, ein Sohn, FreiherrAdolph, k. k. Lieutenant, entsprossen.
v. Ziegesar, auch Freiherren.
Im silbernen Schilde drei neben einander aufrecht gestellte,grüne Blätter von einem Hanfstengel. Auf dem Schilde steht einmit einem grün-silbernen Wulste bedeckter Helm, aus welchem ein