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Wappenbuche, welches die Wappen der ineisten alten schlesischenAdelsfamilien auffahrt, das Wappen nicht vorkommt.
Urban v. Schwabenau, Ritter.
Schild quer und in der oberen Hälfte der Lange nach getheilt,dreifelderig. i (ohen rechts) in Gold ein rechtssehender, schwarzerAdler; 2 (ohen links) in Blau ein schwebendes, silbernes Kreuz,und 3 (untere Hälfte) in Silber auf grünem Boden ein hoher Fel-sen von natürlicher Farbe und unten in der M>tte mit einem Stol-len. Auf dem Schilde stehen zwei gekrönte Helme. Der rechteHehn trägt einwärtssehend den Adler des 1„ Feldes, und der linkedrei Straussenfedern, blau, silbern, blau. Die Decken des rechtenIlelmes sind schwarz und golden, die des linken blau und silbern.— Handzeichnung und handschriftliche Notizen. — Megerle v. Mühl-feld, S. 150. — v. IleUbach, II. S. 628.
Oeslerreich. Franz Urban, k. k. Appellationsrath in Mäh-ren, wurde vom Kaiser Franzi, von Oesterreich, 16. Aug. 1808,mit dem I'rädicate: v. Schwabenau, in den erbländisch-osterreichi-schen Bitterstand erhoben und erhielt später, 3. Oct. 1810, auchdas Incolat.
v. Utenhofen (Utenhoven, Uttenhofen).
Im silbernen Schilde sechs rothe, ganz schmale Querstreifen,oder quer gezogene Fäden. Auf dem Schilde steht ein mit einemrotli-silbernen Wulste bedeckter Helm, auf welchem ein silbernerDelphin so liegt, dass der rechts gekehrte Kopf platt auf deinWulste ruht, der Leih aber in die Hohe gegen die Linke, und derSchwanz nach oben und gegen die Rechte sich wendet. Die Ilehn-decken sind rotli und silbern. — Abdrücke von Petschaften. —v. d. Ilagen, Beschreibung d. Geschl. v. Uchteniiagen, Berk, 1784.Beilage V. u. S. 31. — v. Meding, I. S. 627 u. 628 (nach v. d.Hagen, mit der Bestimmung, dass der links gekehrte — soll wob.heissen: rechts gekehrte — Kopf des Delphins platt auf dem Wulstedes Ilelmes ruhe, der Leib aber sich in die Höhe, last unmerklich