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v. Seeberg.
Im silbernen Schilde ein in das Schildeshaupt hineinreichen-der, rechtssehender, golden bewehrter, ausgebreiteter, schwarzerAdler mit rother ausgeschlagener Zunge, welcher in jeder Klauenach unten einen kleinen Schild hält. In dem rechts stehenden,rothen Schilde springt ein weisser Hirsch mit einem goldenenKreuze zwischen den Geweihen nach der rechten Seile, und indem links stehenden, blauen Schilde ragt aus der See ein Bergmit drei Spitzen empor. Auf dem Schilde steht ein gekrönterHelm, aus welchem, zwischen zwei von lloth, Silber und Blauquer getheilten Büffelshörnern ein vorwärtssehender Türke bis andie Kniee aufwächst, dessen Oberkleid roth, das Unterkleid undder Leibgurt aber silbern ist. Derselbe trägt auf dem Kopfe einenvon Roth, Silber und Blau quer gewundenen Bund, von welchemdie drei Enden links abfliegen und welcher mit drei Straussen-l'edern, roth, silbern, blau, besteckt ist. Mit den blossen Armenerfasst er die Büffelshörner, welche in den Mündungen mit drei,an den äusseren Seiten mit fünf Pfauenfedern besteckt sind, undhält in der Rechten eine goldene Stange vor sich, von welcherüber seinem Kopfe eine dreizipfelige, von Roth, Silber und Blauquer getheilte Fahne links abfliegt, deren Mitte mit einem acht-strahligen, goldenen Sterne bezeichnet ist. Die Helmdecken sindrechts roth und silbern, links blau und silbern. — HandschriftlicheNotizen nach dem Diplome. — Tyroff, I. 190.
Kursächsische Reichsvicariatserhebung. Liefland. ChristianHeinrich Seeherg, Pastor zu Hallist in Liefland, wurde im kursäch-sischen Reichsvicariate, laut Diploms d. d. Dresden, 29. Juni 1792,in den Reichsadelstand erhohen.
v. Seubert und v. Scbraisbuon-Seubert-Bretigny.
Wappen der Familie v. Seubert nach dem Diplome von 1666(s. unten). Schild geviert: 1 und 4 in Gold zwei gegen einandergekehrte, rothe Adlersflügel, von welchen der rechte mit einemschrägrechten, der linke mit einem schräglinken, silbernen Balkenbelegt ist; 2 und 3 in Blau ein aus Wasser nacb der rechten Seite
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