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alisgeschlagener, rother Zunge und getheiltem Schweife, und mitsilbernen Platten bestreut). — v. Meding, III. S. 481 (führt zuerstan, dass v. Westphalen, III. 6, ein Siegel von 1332 gilbe, welcheseine nach der Hechten greifende Adlers- oder Greifsklaue, IV. 19No. 46 aber im Sig. Ulrici de Peutz von 1357 einen gekrönten,gehenden, oder leopardirten Löwen zeige, und fährt dann fort:und eben dieser Löwe, doch nicht gehend, macht noch jetzt dasWappenbild dieses alten Geschlechts aus, so dass im silbernenFelde ein rother Löwe in seiner gewöhnlichen, aufgerichteten Stel-lung zu sehen ist. Derselbe ist golden gekrönt und am Leibe mitvierzehn goldenen Pfennigen, oder, wie Andere wollen, Flecken be-legt. Zu dieser Angabe citirt v. Meding das bekannte meklenburg.Manuscript, welches ihm zur Hand war. Dann giebt derselbe an,dass auf einem Lackabdrucke auf dem gekrönten Helme vier runde,den Fackeln ähnliche Schäfte sich fänden, von denen zwei aufrechtständen, die anderen zwei aber quer durch die ersteren gestecktwären, jeder sei oben mit einer Pfauenfeder besetzt, die des obe-ren quer liegenden an der rechten, die des unteren an der linkenSeite, während auf einer Zeichnung in Farben die Schäfte schwarzund auch die quer liegenden an jeder Seite mit einer Pfauenfederbesteckt wären, und fragt schliesslich, ob nicht etwa die Fleckeneinen Leoparden anzeigen könnten). — Lexicon over adcl. Famil. iDanmark, II. No. 36 u. S. 73. — Suppl. zu Siebm. Wappenb., IV. 2.— v. Pritzbuer, No. 108. — v. Bebr, S. 1650. — Gauhe, I. S. 1590u. 1591, und IL S. 1712 u. 1713. — Zedier, XXVII. S. 293. —v. Hellbach, II. S. 217. — N. Preuss. Adelslexicon, V. S. 360 u.361 (die Beschreibung des Wappens ist tlieils ungenau, theils un-richtig: im silbernen Schilde ist ein nach der rechten Seite vor-schreitender Löwe angegeben, welcher sich auf dem gekröntenHelme wiederholen soll).
Meklenburg, Preussen, Sachsen. Alles, nach Angelifrüher märkisches Adelsgeschlecht, welches, nachdem die Wenden926 aus den Marken vertrieben worden waren, in denselben vor-kam, sich dann aber in Holstein und später auch in Pommern, sowie in Meklenburg und Dänemark ausbreitete. Reinfried v. Penlz,Bitter, leistete, nach Micrael, 1325 als Commandant des SchlossesLoytz den Meklenburgern tapferen Widerstand, Heine Penz wirdvon Bango, Origin. Pomer., im Jahre 1375 erwähnt, und Nicolausv. Pentz war 1480 Bischof zu Schwerin. — In Meklenburg unter-schrieb die Familie die bekannte Union von 1523, erwarb ansehn-
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