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Freiherren v. Malapert, genannt Neufville, sind oben, S. 3LI, be-sprochen worden.
v. Neugebauer, Freiherren.
Scliild geviert mit Mittelscliilde. Im goldenen Mittelschilde einnach der rechten Seite aufspringender, schwarzer Bär mit silber-nem, beringtem Halsbande. I und 4 in Blau ein silberner Quer-balken , und 2 und 3 in Roth ein aus dem äusseren Feldesrandehervorkommender, einwärts gekehrter, silbern geharnischter Arm,welcher in der Faust ein Schwert nach oben und auswärts hält.Auf dem Schilde steht eine fitnfperlige Krone, auf welcher sichdrei gekrönte Helme erheben. Aus dem mittleren Helme wächst,zwischen zwei Büffelshörnern, von welchen das rechte von Silberund Blau, das linke von Gold und Roth quer getheilt ist, der Bal-des Mittelschildes auf. Der rechte trägt drei Straussenfedern, gol-den, roth, silbern, und der linke den einwärts gebogenen, gehar-nischten Arm des 2. und 3. Feldes mit dem nach aussen gewen-deten Schwerte in der Faust. Die Helmdecken sind rechts rothund golden, links blau und silbern. — Handzeichnung und hand-schriftliche Notizen. — YVappenb. d. Oesterr. Monarchie, XVI. 27.-— Megerle v. Mühlfeld, Ergänzungshand, S. 82. — v. Hellbach,II. S. 165.
Oesterreich. Franz Ludwig v. Neugebauer, k. k. Oberst-Wachtmeister, wurde vom Kaiser Franzi., 14. Jan. 1764, in denerbländiseh-österreichisehcn Freiherrenstand erhohen.
v. Niebelschütz.
Im blauen Schilde zwei abgehauene, gebogene, gegen einandergekehrte, silberne Schwanenköpfe mit Hälsen und rothen, nahe an-einander stehenden Schnäbeln. Auf dem Schilde steht ein Helm,welcher, zwischen den Schwanenköpfen und Hälsen des Schildes,eine rothe Säule trägt, die oben mit drei Straussenfedern, blau,silbern, blau, besteckt ist. Die Helmdecken sind blau und silbern.— Abdrücke von Petschaften. — Siebmacher, I. 61: v. Niebel-