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de Paisni, Monroy, Besse et de Rhe in Poitou, Ecuyer, llflclitetenach Aufhebung des Edicts von Nantes, 1685, mit den Seinen nachHolland, begab sich dann nach Zelle, trat in dortige Hofdiensteund starb 1718 in Ratzeburg. Der Sohn desselben, Louis Augustede Verger de Monroy, verlor in der Schlacht bei Dettingen, 1743,ein Bein und starb noch in demselben Jahre als hannöverscherGeneral-Lieutenant und Conunaudant zu Zelle. Die Nachkommen-schaft blüht noch jetzt in Hannover und in Meldenburg. ErnstFriedrich G. v. Monroy, herz, meldenb. Kammerherr, wurde llaus-marschall am grossherz. meklenb.-strelitzschen Hofe.
v. der Mosel.
Im blauen Schilde zwei schräglinke, goldene Balken, von wel-chen jeder an der äusseren Seite von drei schräglinks unter einan-der gestellten, sechsstrahligen, goldenen Sternen begleitet ist. Aufdem Schilde steht ein gekrönter Hehn, welcher einen die Sachsenlinks kehrenden, mit den schräglinken Balken .und den Sternen desSchildes belegten, geschlossenen, blauen Adlersflug trägt. Die Helm-decken sind blau und golden. — Abdrücke von Petschaften. —Siebmacher, I. 165: Die Musel, Meissnisch. — Val. König, III. S.757—767. — v. Meding, II. S. 387, nach einem Stammbaumeund nach Siebmacher, so wie mit der Angabe, dass ein Petschafteinen offenen, schräglinks und schrägrechts belegten Adlersfluggezeigt habe. •— Wappenb. d. Preuss. Rheinprovinz, I. LXXXV.170 u. S. 80 (die Balken im Schilde sind schrägrechte Balken unddie Sterne stellen schrägrechts unter einander; der gekrönte Helmträgt einen offenen, schwarzen Adlersflug). — Knauth, S. 539. —Gauhe, I. S. 1419 u. 1420. — Zedier, XXI. S. 1835. — v. Hell-bach, IL S. 142. — N. Preuss. Adelslexicon, III. S. 429 (nimmtstatt zweier schräglinken Balken nur einen an und kehrt die Sach-sen- des Adlersfluges rechts).
Sachsen, Preussen. Altes, sächsisches, dem Erzgebirge,wo unweit Zwickau das gleichnamige Stainmschloss liegt, angehö-rendes Adelsgeschlecht, welches sich auch im Stift-Naumburgischenund im Voigtlande ausbreitete. Die Annahme Einiger, dass das-selbe aus den Rheinlanden stamme, entbehrt der Beweise. Rudolfusde Musella kommt urkundlich 1260 und Ludoldus indes dominus