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einnimmt, somit, nach der Anordnung der Siebmaclierschen Tafeln,das Wäppenbild links gekehrt zeigen muss, stimmt mit der obengegebenen Beschreibung, nur sieht man, wenn auch die Rachender Wölfe aufgesperrt sind, die rolhe Zunge nicht. Die „Declara-tion" sagt: ein gelber Schild, dadurch eine weisse Strasse, darinein Wolf an seiner Farbe, mit einem Schwerte durchstochen. Auldem Helme eine gelbe Krone, der Wolf wie im Schilde, die Hehn-decken weiss und gelb). — Val. König, 11. S. 623 — 644 (im sil-bernen Schilde ein schrägrechter, goldener Balken, in welchem deroben beschriebene Wolf nach der rechten Seile springt. Derselbeist in der Milte von einem ganz im Schrägbalken aufrecht stehen-den Säbel von unten nach oben durchstochen. Der gekrönte Hehnträgt einen nach der rechten Seite springenden Wolf, welcher vonoben nach unten schräglinks durchstochen ist. Die „Beschreibung"S. 625, nimmt im silbernen Schilde, der Abbildung entgegen, einelinks-schräge Strasse an, in welcher ein im vollen Sprunge „sitzen-der" Wolf mit rother ausgeschlagener Zunge und von unten heraufmit einem Schwerte durchstochen, dass etliche Tropfen Schweissherabfallen, zu sehen ist. Auf dem golden gekrönten Helme „sitzt"ein dergleichen mit einem Schwerte von oben herab durchstochenerWolf mit rother ausgeschlagener Zunge. Die Ilelmdecken sind gol-den und silbern, mit Grau melirt).— v. Meding, 1. S. 298 u. 299,beschreibt zuerst das Wappen, und zwar ganz, wie oben zuerst an-genommen wurde, nach einem, von dem Präsidenten v. d. Hagenerhaltenen Kupferstiche, giebl dann an, dass er auf Stammbäumeneinen schrägrechten Balken mit rechts gekehrten Wölfen, und zwarden Wolf auf dem Helme, wie den im Schilde, von unten heraufdurchstochen, auch, statt des Wolfes, einen rothen Fuchs auf einemschräglinken, goldenen Balken im silbernen Felde gesehen habe,und nimmt dann auf die von Siebmacher gegehene Abbildung Rilck-sicht. In den, dem zweiten Bande beigefügten Zusätzen giebt v. Me-ding, S. 729, an, dass ein Stammbaum mit der Unterschrift: JohannIlaubold a Kotteritz, Eques Misnicus, 13. Sept. 1626, den Schräg-balken und beide Wölfe rechts gekehrt und von letzteren den Wolfim Schilde schräglinks aufwärts, den auf dem Helme aber schräg-rechts unterwärts durchstochen zeigte. — Peckenslein, S. 116. —■Knaulhj S. 524 (giebt ausnahmsweise das Wappen an, hat aberdasselbe mit dem Wappen der Familie v. Köckeritz verwechselt,denn es heisst: führen drei Lilien im Felde). — Gauhe, 1. S. 1072—1076. — v. Uechtritz, dipl. Nachr., V. S. 89 — 92, mit Nach-