Druckschrift 
3 (1856)
Entstehung
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Stern schwebt. Die Decken des rechten, Helmes sind schwarz undgolden, die des linken grün und silbern. Handzeichniing undhandschriftliche Notizen. Megerle v. Mühlfeld, Ergzgsbd., S. 162. v. Hellbach, I. S. 667.

Oesterreich. Joseph Klose, der Kraincrischen Landeshaupt-niannschaft Buchhalter, wurde von der K. K. Maria Theresia, 3. Aug.I778, mit dem Prädicate: Edler v. Klosenau, in den erbland.-öster-reichischen Ritlerstand erhoben.

Y. Klugen.

Schild geviert: 1 in Silber ein aus der rechten, oberen Eckedes Feldes hervorkommender, nach unten eingebogener und ein-wärts gekehrter, geharnischter Arm, welcher in der Faust einSchwert nach oben und rechts schwingt; 2 und 3 in Schwarz einrechts gekehrter, aufgerichteter, goldener Löwe mit rother ausge-schlagener Zunge, und 4 in Roth ein aufrecht gestellter, silbernerAnker. Auf dem Schilde steht ein gekrönter Helm, welcher dreiStraussenfedern, roth, golden, schwarz, tragt. Die Helmdeckensind roth, silbern, schwarz und golden. Abdrücke von Petschaf-ten und handschriftliche Notizen.

Frankfurt a. M. Altes, esthländisches Adelsgeschlecht, auswelchem sich Waldemar v. Klugen, kais. russischer Major, nachVermählung mit Sophie Henriette Rühle v. Lilienstern in Frank-furt a. M. ansässig gemacht hat. Von seinen beiden Söhnen istder ältere, Heinrich v. Klugen, als Frankfurter Lieutenant gestor-ben, und der jüngere, Carl v. Klugen, bat sich der Landwirthschaftgewidmet.

v. Knoch.

Im blauen Schilde ein achtstrahliger, goldener Stern. Aufdem Schilde steht ein gekrönter Helm, welcher drei silberne Straus-senfedern trägt. Die Helmdecken sind blau und silbern. Ab-drücke von Petschaften, von welchen aber mehrere auch einensieben- und einige einen sechsstrahligen Stern zeigen. Im Pet-