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3 (1856)
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252
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Die Heinidecken sind rotli und silbern.' Abdrücke von Petschaf-ten. Halberstädtischer Sliftscalender von 1764. Siebmacbcr,1. 187: Die Ivetteler, Westphälisch (dieDeclaration" sagt: einweisser Schild, das Kesseleisen darin roth. Auf dem Helme einegelbe Krone, der Schild wie unten, die beiden Federn halb rothund halb weiss der Länge nach getheilt, und die Heinidecken rothund weiss. Dagegen geben die späteren Ausgaben des Siebmacher-schen Wappenbuches die Schilde golden und die Federn der Längenach von Gold und Roth getheilt). v. llatlstein, III. S. 262 u.263, und Münsterscher Stiftscalender von 1784 (die rechte Federist silbern, die linke roth, und der Kesselbaken schwebt, ohne denkleinen spanischen Schild, zwischen den Federn). v. Steinen,

I. S. 715 Tab. 4 No. 3, nach einer 1737 im frciweltlicben StilleFröndenberg in Westphalen erfolgten Aufschwürung: der Schild, sowie der kleine Schild auf dem Helme sind golden, die rechte Federebenfalls golden, die linke roth, und die Helmdecken golden undroth. v. Meiling, I. S. 277279, zuerst nach den oben genann-ten Quellen und dann nach einem alten Stammbaume und eineralten Zeichnung. Auf dem Stammbaume lag statt des zweiten, quer-liegenden Gelenkes des Kesselhakens, welches den Ring mit demHaken zusammenhält, der Ring oder das obere Gelenke quer, undder in denselben einschlagende Haken war nach der Rechten ober-wärts gekehrt; die Federn erschienen der Länge nach gelheilt, aus-wärts roth, inwendig silbern, und zwischen denselben schwebte derkleine Schild mit dem Kesselhaken. Auf der alten Zeichnung warder Haken oben zur Rechten eingeschlagen und auf dem Helmestand eine silberne und eine rothe Straussenfeder. v. Meiling fügthinzu, dass es möglich sein könne, dass die verschiedenen Liniendieses Geschlechts, als zu Middelburg, Harkotten, Heringen etc.,besondere Abzeichen gewählt hätten. Suppl. zu Siehm. Wappenb.,

II. 29 (ganz wie oben beschrieben und wie der HalberstädtischeStiftscalender von 1764 angieht). Tyroff, I. 152 (die Federnsind der Länge nach von Silber und Roth getheilt und der Kessel-haken schwebt, ohne den kleinen Schild, zwischen denselben). -Fahne, I. S. 222 u. 223, bestimmt das Wappen, wie folgt: im sil-bernen, oder auch, nach Verschiedenheit der Linie, goldenen Felde,ein rother Kesselhaken, welcher sich auf dem gekrönten Helmezwischen zwei Pfauenfedern wiederholt, von welchen die eine roth,die anderp silbern (golden) ist. Wappenb. d. Königr. Hannover,11. 2 u. S. 8 (der Schild ist silbern, der Haken am Wappenhilde