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der preussischen Rheinprovinz ist der Freihcrrenclasse unter No. 91einverleibt worden Carl Freiherr v. Imhoff, k. preuss. Capitain a. D.und Landrath des Kreises Rheinbach im Regierungsbezirke Cüln(Rheinbach, 11. Dec. 1829). Derselbe hat den ihm zustehendenFreiherren stand auf das Diplom von 1697 zurückgeführt. — DieImhof v. Mörlach gehören dem Königreiche Württemberg an.
v. Ingermann.
Schild quer getheilt: oben in Blau drei aus der Theilungslinieneben einander an langen, goldenen Stielen, jeder mit zwei golde-nen Blättern, aufwachsende, gefüllte, goldene Rosen; unten in Rotheine nach der rechten Seite lliegende, weisse Taube. Auf demSchilde steht ein gekrönter Helm, welcher einen rechtssehenden,golden bewehrten, schwarzen Adler trägt. Die Helmdecken sindrechts blau und golden, links roth und silbern. — Wappenb. derPreuss. Monarchie, III. 60. — v. Hellbach, I. S. 616. — N. Preuss.Adelslexicon, I. S. 40, III. S. 37, und V. S. 255. — Freih. v. Le-debur, I. S. 399.
Preussen. Johann Georg Ingermann, k. preuss. Hauptmann,früher in königl. schwedischen Militärdiensten, wurde mit seinen.Söhnen, Friedrich Heinrich, Andreas Bleichert und Daniel MichaelCarl, von dem Könige Friedrich II. von Preussen, 20. März 1742,in den Adclstand des Königreichs Preussen erhoben. FriedrichHeinrich und Daniel Michael Carl v. Ingermann dienten als Ol'fi-ciere in der königl. preussischen Armee und traten 1763 aus demactiven Dienste. — Der Stamm ist ausgegangen.
v. Just, Freiherren.
Schild der Länge nach getheilt: rechts in Gold ein die Miltedes Feldes durchziehender, schräglinker, blauer Balken, welchermit einem einwärts gekehrten, grünen Palmzweige belegt ist, undlinks in Blau zwei schrägrechte, silberne Balken, von welchen jederebenfalls mit einem Palmzweige, wie in der rechten Schildeshälfte,belegt ist. (Der schräglinke, blaue Balken der rechten Schildeshälfte