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Herzogthum Nassau. Der herz, nassausehe Rcgierungs-Präsi-dent Ibell wurde vom Könige Friedrich Wilhelm III. von Preussen1831 in den Adelsland erhohen. Die Nachkommen desselben sindim Ilerzoglhume Nassau zu Ober- und Unter-Lindenbach, so wiezu Sindlingen belehnt.
v. Ibscher, Ritter.
Schild durch einen silbernen Querbalken gethcilt: oben inGold drei neben einander stehende, fünfblätterige, rothe Rosen mitgoldenen Butzen; unten in Roth ein nach der rechten Seite schrei-tender, doppelt geschweifter, goldener Löwe. Auf dem Schilde stehtein., mit einem von Gold und Roth siebenmal gewundenen Wulstebedeckter Helm, welcher einen offenen, schwarzen Adlersflug trägt,zwischen welchem eine Rose, wie die in der oberen Schildeshälfte,schwebt. Die Ilehndecken sind roth und golden. — Wappenb. d.Königr. Bayern, VI. 36. — v. Hefner, IL 102 u. S. 87 (der Wulstist von Roth und Gold viermal gewunden und die Rose des Hel-mes steht, zwischen dem oflenen Fluge, auf dem Wulste auf). —v. Lang, S. 394. — v. Hellbach, I. S. 608.
Bayern. Georg Marlin Ibscher, kurpfälz. Regierungs- undIIof-Kainmerrath in Sulzbach, wurde mit seinem Bruder, mit wel-chem derselbe das Rittergut Siegritz gemeinschaftlich besass, vomKurfürsten Carl Theodor von der Pfalz, 29. Mai 1790, in den Adel-und Ritterstand erhoben. — Der Grossvater beider Brüder, GeorgIbscher, Bürgermeister in Weiden, hatte, 1741, einen Wappenbrieferhalten. Von Georg Marlin v. Ibscher stammte Johann NeponmkFranz v. Ibscher, geb. 1755, k. bayer. Rath, welcher, nach v. Lang,in die Adelsmalrikel des Königreichs Bayern eingetragen war. -
Jellauschek v. Fichtenau, Ritter.
Schild geviert: 1 und 4 in Blau auf erdigem Hügel eine auf-recht gestellte, goldene Korngarbe, über welcher sechs goldeneBienen in einem Halbkreise neben einander schweben; 2 und 3 inSilber drei aneinander stehende Erdhügel, der mittlere etwas höher,