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v. Ibell.
Schild gcvierl mit Mittelschilde. Im silbernen Mitlelschilileeine vorwärtssehende, von der Hälfte des Schuppenleibes an auf-wachsende, natürliche Seejungfrau mit langem, herabfliegendemHaare, welche die Anne ausbreitet und in der rechten Hand einerothe, fünfblätterige Hose an grünem Stiele, in der linken abereine linkssehende, grüne Schlange hält. 1 und 4 von Roth undSilber viermal quer gestreift, und 2 und 3 in Blau drei (2 und 1)sechsstrahlige, silberne Sterne. Auf dem Schilde steht ein gekrönterHelm, aus welchem, zwischen zwei Büffelshürnern, von denen dasrechte von Silber und Roth, das linke von Silber und Blau quergelheilt ist, die Meerjungfrau, ganz wie im Mittelschilde, die Hoseund die Schlange haltend, aufwächst. Die Oberarme sind von denHörnern bedeckt und die Unterarme und Hände nach rechts undlinks zu sehen. Die Helmdecken sind rechts roth und silbern,links blau und silbern. — Wappenb. d. Preuss. Monarchie, Hl. 59.— v. Hefner, 18. Liefer. oder Bd. II. Hft. 8, Adel des Herzögth.Nassau, 13 u. S. 12 (im Mittelschilde schwebt eine vorwärtssehende,ganze Meerjungfrau mit gekrümmtem, nach oben und links gekehr-tem Schwänze, welche in der Rechten die beschriebene Rose, inder Linken aber eine rechtssehende Schlange hält. 1 und 4 zeigtin Roth zwei silberne Querbalken, und die aus dem gekröntenHelme, wie oben beschrieben, aufwachsende Meerjungfrau hält inden Händen weder Rose, noch Schlange, sondern umfasst mit jederHand eines der Hörner. Da das Wappen bei einer Erhebung vonkün. preussiseber Seite [s. unten] ertheilt worden ist, so lässt sichwohl annehmen, dass die Angaben nach dem Wappenb. d. Preuss.Monarchie die richtigen sind). — N. Preuss. Adelslexic., V. S. 253(giebt keine Nachrichten über die Familie, sondern beschreibt nurdas Wappen, und zwar, wie folgt: im silbernen Herzschilde einverkürzt dargestelltes Meerfräulein, in der Rechten eine Rose, inder Linken eine Schlange haltend. 1 und 4 in Roth zwei silberneQuerbalken; 2 und 3 in Blau die erwähnten drei Sterne. Auf demgekrönten Helme zeigt sich zwischen zwei Büffelshürnern, welche,so wie die Helmdecken, wie angeführt, beschrieben sind, wiederdas Meerfräulein — was wohl nichts Anderes heisst, als: mit Roseund Schlange). •— Freih. v. Ledebur, I. S. 394 (giebt im Mittel-schilde eine halbe Meerjungfrau an und theilt Feld I und 4 dreimalvon Roth und Silber quer, wofür oben gleich bedeutend gesagt wor-den ist: von Roth und Silber viermal quer gestreift.
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