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Adelsmatrikel des Königreichs Bayern v. Lang den k. bayer. Käm-merer und Major ä la suite Alexander Maria Carl Freilierrn Huberv. Maurii, geh. 1759, Herrn auf Maoni, Siebolstorf und Pügenholen.
v. Hüblein.
Schild gevierl: 1 und 4 in Silber der Kopf und Hals einesrechlssehenden, golden gekrönten, schwarzen Adlers mit goldenemSchnabel und rolher ausgeschlagener Zunge; 2 und 3 roth, ohneBild. Auf dem Schilde steht ein gekrönter Helm, welcher dreiStraussenfedern, silbern, roth, silbern, trägt, aus welchem der Ad-lerskopf und Hals des 1. und 4. Fehles aufwächst. Die Helmdeckensind roth und silbern. — Wappenb. d. l'reuss. Monarchie, III. 5(5.— v. Hellbach, I. S. 595. — N. l'reuss. Adelslexicon, V. S. 249,und I. S. 45. — Freih. v. Ledebur, I. S. 382.
Preussen. Der kön. preuss. Capitain Hüblein in Geldernwurde vom Könige Friedrich 11. von Preussen, 15. Juli 1769, inden Adelstand des Königreichs Preussen erhohen. Näheres überdie genealogischen Verhältnisse der Familie ist nicht aufzufinden.
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v. Humbracht, auch Freiherren.
Im rothen Schilde eine aus dem oberen, linken Seitenrandedes Schildes hervorkommende, rechts gekehrte Pranke eines silber-nen Löwen, welche einen, den Bart nach oben und rechts gewen-deten, goldenen Schlüssel aufrecht oder etwas sehrägrechts hält.Auf dem Schilde steht ein gekrönter Helm, aus welchem ein rechts-sehender, silberner Löwe aufwächst, welcher in den Vorderprankeneinen Schlüssel, wie der im Schilde, hält. Die Helmdecken sindroth und silbern. — Abdrücke von Petschaften und handschrift-liche Notizen. — Siehmacher, I. 210: Die Hombrachten, Frank-furt a. M. adelige Patricier (der llelm ist nicht gekrönt. Die„Declaration" sagt: ein rother Schild, das Löwenbein darin weiss,der Schlüssel gelb. Auf dem Helme der Löwe auch weiss, miteiner rothen Zunge, der Schlüssel gelb, die Helmdecken roth undweiss). — Abbildung aus dem Frankfurter Calender mit der Um-