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3 (1856)
Entstehung
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als freiherrlich einverleibt worden ist. In die Adelsmatrikel desKönigreichs Bayern war eingetragen Carl Anselm German LudwigFreiherr v. Horben, geb. 1778, kurtrierscher Kämmerer, dann Ba-taillohschef der Nationalgarde III. Classe in Augsburg.

v. Hornberg.

Im blauen Schilde ein nach der rechten Seite springendes,silbernes Einhorn. Auf dem Schilde steht ein gekrönter Helm, auswelchem das Einhorn des Schildes aufwächst. Die Heinideckensind blau und silbern. Wappenb. d. Preuss. Monarchie, III. S.56. v. Ilellbach, I. S. 589. N. Preuss. Adelslexic., V. S. 247. Freih. v. Ledebur, I. S. 377.

Preussen. Friedrich Wilhelm v. Homberg, Fähnrich im k.preussischen Reginiente v. Kowalski, erhielt mit seinem jüngerenBruder, Carl Heinrich v. Homberg, vom Könige Friedrich Wil-helm IL von Preussen, 18. Juni 1787, ein Erneuerungsdiplom desihnen zusiehenden Adels. Dieselben stammten, nach Angabe desNeuen Preuss. Adelslexicons (a. a. 0.), welches die Familie als inPreussen ausgegangen giebt, aus einem alten bayerischen Adelsge-sehlechte. Dass die Familie in Preussen erloschen sei, hat Frei-herr v. Ledebur nicht angegeben.

Hoyer v. Blumenau, Rijtter.

Schild der Länge nach getheill, mit Schildeshaupte. Im blauenSchildeshauple drei neben einander stehende, sechsstrahlige, silberneSterne. Im Schilde rechts in Roth ein aufrecht gestelltes, goldenesFüllhorn, aus welchem Blumen emporsprossen; links in Silber einrechts gekehrter, blauer Lowe. Auf dem Schilde stehen zwei ge-krönte Helme. Der rechte Helm trägt einen offenen Adlersflug,dessen rechter Flügel von Gold und Roth, der linke von Blau undSilber quer gelheilt ist, und zwischen den Flügeln schwebt einStern, wie die im Schildeshaupte. Aus dem linken Helme wächst,zwischen zwei silbernen Büffelshörnern, der Löwe der linken Scliil-deshälfte auf. Die Decken des rechten Helmes sind roth und gol-