Druckschrift 
3 (1856)
Entstehung
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14. Juni 1829) der Adelsmatrikel der preussischen Rheinprovinz,in der Blasse der Edelleute unter Nu. 19, einverleibt.

y. Horben auf Ringenberg, Freiherren.

Schild geviert: 1. und 4 in Blau drei schrägrechts unter ein-ander gestellte, mit den Spitzen nach oben gekehrte, gefiederte,silberne Pfeile, und 2 und 3 ebenfalls in Blau zwei ringförmig soin einander geflochtene, goldene Dornen, dass dieselben einen Kranzbilden. Auf dem Schilde stehen zwei Helme, von welchen der linkegekrönt ist. Der rechte Helm trägt einen hohen, einwärts gekehr-ten, blauen Hut mit silbernem Aufschlage, welcher zu beiden Seitenmit einem aus dem Aufschlage hervorkommenden, silbernen, gefie-derten, die Spitze aufwärts kehrenden Pfeile besteckt ist, und derlinke einen die Sachsen einwärtskehrenden, geschlossenen, blauenAdlersflug, welcher mit dem Dornenkranze des 2. und 3. Feldesbelegt ist. Die llelmdecken sind rechts blau und silbern, linksblau und golden. Abdrücke von Petschaften. Wappenb. desKönigr. Bayern, III. 28. v. Wölckern, 3. Abtli. S. 77 u. 78.v. Hefner, II. 38 u. S. 40: Freih. v. Horben auf Bingenberg (diePfeile im 1. und 4. Felde, welche das Stammwappen ergeben, wer-denFlitschpfeile" genannt;-bei Feld 2 und 3 steht mit einemFragezeichen: v. Ringberg). Siebmacher, I. 114: v. Horben,Schwäbisch (nach der Abbildung und der Declaration ganz, wie be-schrieben). v. Hattslein, II. S. 152156 u. Tab. II. No. 16(die Pfeile sind schwarz und die Dornenkränze scheinen mit schwar-zen Bosen durehfloebten zu sein). Suppl. zu Sicbm. Wappenb.,IV. 14 (die Dornenkränze sind silbern, und die gesammten llelm-decken blau und silbern). Tyroff, I. 152: Freiherren v. Horben(der Aufschlag des Hutes ist von Pelz, schrägrechts kommt aus demAufschlage ein die Spitze nach oben und rechts kehrender, denHut belegender Pfeil, dessen Gefieder nicht zu sehen ist; von demanderen Pfeile ragt nur die Spitze an der inneren Seite des Hutesnach oben und einwärts hervor, und die Helmdecken sind rechtsund links blau und golden). Zedier, XIII. S. 841. v. Lang,S. 155 u. 156. v. Hellbach, I. S. 587.

Bayern. Altes, schwäbisches Adclsgeschlecht, welches 1760der schwäbischen Reichsritterschaft, Bezirks Algau und Bodensee,