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3 (1856)
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mann, k. preuss. Seconde-Lieutenant, wurden vom Könige Fried-rich IL von Preussen, 11. April 1741, in den Adelstand des Kö-nigreichs Preussen erhoben. Ein Solm des Ersteren starb um 1S03als k. preuss. Major und Flügel-Adjutant von der Infanterie.

v. Holzhausen, Freiherren.

Int schwarzen Schilde drei (2 und 1) fünfblätterige, weisseRosen mit rothen Dützen. Auf dem Schilde steht ein Hehn, wel-cher zwei neben einander stehende Dosen, wie die im Schilde,trägt, aus welchen fünf schwarze Slraussenfedern aufwachsen. DieHelmdecken sind schwarz und silbern. Abdrücke von Petschaf-ten und handschriftliche Notizen. Siebmacher, I. 210: v. Iloltz-hauscn, Frankfurt a. M. adelige Patricier. Abbildung aus demFrankfurter Calender mit der Umschrift: Anton Ulrich Carl v. Ilolz-hausen, der Rüm. K. Majestät w. Rath, geh. 1754, kam in denRath 1778, Schöffe 1785 (auf dem gewulsteten Helme wachsenaus zwei weissen Rosen fünf nicht tingirle Straussenfedern auf, vonwelchen drei sich rechts, zwei links kehren. Die Ilelmdecken sindfälschlich roth und silbern angegeben). v. Hefner, Liefer. 18 oderDd. II. Hfl. 8, Adel d. Herzogth. Nassau, 8 u. S. 7 (auf dem miteinem schwarz-silbernen Wulste bedeckten Helme liegen neben ein-ander drei silberne Rosen, auf welchen ein Dusch von fünf wech-selsweise schwarz und silbernen Straussenfedern steht). NeuesGeneal. Handln, 1777. S. 250, 1778. S. 306, und Nachtrag, S. 67.

v. Hellbach, I. S. 583. - N. Preuss. Adelslexicon, V. S. 242.

Geneal. Taschenh. d. freih. Häuser, 1856. S. 320 323.

Frankfurt a. M., Herzogthum Nassau. Altes, FrankfurterPatriciergeschlecht, welches aus der, oberhalb des grossherz. hessi-schen Ortes Ilolzhausen, nächst Homburg vor der Höhe gelegenenDurg gleichen Namens stammt, und nach deren, um die Milte des12. Jahrhunderts, erfolgten Zerstörung nach Frankfurt a. M. kam,wo dasselbe die altadelige Ganerbschaft Alten-Limpurg mit stiftenhalf, auf deren Ganerbentafel die Sprossen des Geschlechts stetsdie erste Stelle eingenommen haben. Die fortlaufende Stammreihebeginnt mit Giselbertus, einem Sohne des Schöffen Hcinricus deHolzhusen, dessen 1254 und 1255 urkundlich Erwähnung geschieht.Zwei gleichnamige Glieder der Familie, Johannes, wurden 1389 in