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v. Holbach.
Schild von Blau und Reib quer gelheilt, mit drei (1 und 2)rechts auffliegenden, silbernen Enten. Die eine Ente stellt somitin der oberen, blauen SchildesbäU'te und die beiden anderen nacheinander in der unteren, rollten Hälfte des Schildes. Auf demSchilde steht ein gekrönter Helm, aus welchem ein, im Ellbogennach rechts gekrümmter, geharnischter Arm aufwächst, welcher inder Faust ein blankes Schwert mit goldenem Griffe quer nach linkshält. Die Ilehhdecken sind rechts blau und silbern, links roth undsilbern, und den Schild hält links ein vorwärtssehender, geharnisch-ter Mann. — v. Hefner, 18. Liefer. oder Bd. 11. Ilft. 8, Adel desIlerzogth, Nassau, 13 u, S. 12.
Herzogthum Nassau. Altes, cOlnischcs Adelsgeschlecht, wel-ches im Anfange des jetzigen Jahrhunderts aus dem Cülnischen insNassausche kam und aus welchem Sprossen im Herzogthume Nas-sau bedienstet und mit dem Gute Ilollerich im Amte Nassau be-Jebnt sind,
v. Holtzmann.
Schild golden eingefassl und der Länge nach gelheilt: rechtsin Gold ein die Sachsen einwärtskehrender, schwarzer Adlerflügel;links in Blau ein aus der unteren, linken Schildesecke hervorkom-mender, unten blutiger, im Ellbogen nach rechts gekrümmter, auf-gerichteter, silbern geharnischter Arm, welcher in der mit goldenemHandschuh bekleideten Faust eine schwarze, oben brennende Gra-nate hält. Auf dem Schilde steht ein gekrönter Hehn, welcher,zwischen einem olfenen, schwarzen Adlerslluge, fünf, wechselsweiseblau und goldene, Slraussenfedern trägt, aus welchen der gehar-nischte Arm der linken Schildeshälfte mit der Granate in der Faustaufwächst. Die Helmdecken sind blau und golden. — Abdrückevon Petschaften. — Wappenb. d. Preuss. Monarchie, III. S. 55. —v. Ilellbach, 1. S. 5S4. — N. Preuss. Adelslexicon, II. S. 432, undI. S. 40. — Freih. v. Ledebur, I. S. 373.
Preussen. Die Gebrüder Ernst Friedrich Holtzmann (auchIlolzmann geschrieben), k. preuss. Artillerie-Major, Johann HeinrichHoltzmann, k. preuss. Premier-Lieutenant, und Georg Ludwig Iloltz-