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3 (1856)
Entstehung
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199
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Siiule sieben Federn zeigen, von welchen vier sicli rechts kehren.

Wappenh. d. Kgr. Hannover, C. 38, mit zwei vor- und einwärtsgekehrten, schwarz geharnischten Männern mit herabgelassenemVisir, welche die Freie Iland an das an der Seile hängende Schwerthalten. Porom. Wappenh., III. XL1V. Sichmacher, I. 143:v. Hanstein, Hessisch (die beiden oberen Monde im Schilde sindvon einander, oder rechts und links gekehrt und der untere istgestürzt. Auf dem Helme steht eine silberne Säule, an welcher diebeiden oberen Monde des Schildes unmittelbar anstehen und welchemit iünf neben einander stehenden, schwarzen Slraussenl'edern be-steckt ist. DieDeclaration" sagt: ein weisser Schild, die Mondedarin schwarz. Auf dem Helme die Säule weiss, die Monde mit denFedern schwarz. Die Hehndecken schwarz und weiss). Beckmann,Accession. Ilist. Anhalt., S. 589 (im Schilde drei [2 u. 1 ] schwarzeMonde im letzten Viertel, und neben der mit fünf Hahnenfedern be-steckten Säule rechts ein Mond im ersten, links im letzten Viertel).

v. Gleichenstein, No. 31 (Schild wie Siebmacher, Hclmschmuck wieBeckmann angegeben, die Monde aber roll) und auf der Säule achtStraussenfcdern). Schannat, p. 99 (tingirt die Monde rolh undbesteckt die Säule mit fünf rothen Straussenfcdern). v. Meiling,1. S. 227 u. 228, giebt zuerst den Schild nach einem Kupferstichevon 1721, wie Siebmacher denselben annimmt, führt den Helm-schmuck nach Beckmann an, erwähnt dann eine alte Zeichnung,auf welcher die Straussenfcdern wechselsweise schwarz und silhernwaren, nimmt auf Siebmacher Bücksicht., giebt hierauf an, dass vonder kaiserl. und Beichshurg Friedberg das Wappen so atteslirt sei,dass die drei Monde im Schilde links gekehrt wären, die Säuleüber einem Wulste aber mit fünf wechselsweise schwarz und sil-bernen Straussenfcdern besteckt und rechts und links von einemMonde beseitet sei, geht auf Schannat über und vermuthet, dass inder Ahnentafel hinter der v. Gladebeckseben Leichenpredigl dasunter dem Hansteinschen Namen vorkommende Wappen wohl dasv. Bodenhausensche Wappen sei, denn der Schild zeige in Silberdrei rechts gekehrte, rothe Monde und auf dem Helme eine Säulevon einem rechts und einem links gekehrten Monde beseitet undmit fünf wechselsweise schwarz und silbernen Straussenfcdern be-steckt. Gauhe, I. S. 760762. Ph. Freih. v.Hahnslein",gegründete Nachrichten von dem hochtreibend. Hahnsteinschen Ge-schlechte, Hamburg 1775 fol., und Freih. v. Krohne, I. 2 S. 6889. v. Hellbach, 1. S. 505: v. Hanstein, Hahnstein. N. Preuss.