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des Hans Wer nee, gest. 1813, Ii. k. Kümmerer, von dessen fünfSühnen, Hans, Friedrich, Georg, Carl und William, die ersterenbeiden und der vierte den Mannsstamm durch mehrere Sprossenfortgesetzt haben. Der gemeinschaftliche Stammvater der GesmolderLinie ist Ludwig — fünfter Sohn des Christoph Ludolph und jün-gerer Bruder des Hans Werner — gest. 1786, k. k. w. Kümmererund kurbraunschw. Schloss-Hauptmann. Diese Linie blüht durchdie beiden Sühne des Stifters, Georg, gest. 1783, und Friedrich,gest. 1827, in einem älteren und einem jüngeren Zweige. Der ge-meinsame Stammvater der Loxtener Linie ist der oben genannteChristoph Günther, und auch diese Linie blüht durch zwei Söhnedes Gründers, Friedrich Christoph, gest. 1740, und Christian Lud-wig, gest. 1759, in einem alteren und jüngeren Zweige. Die gc-sammten jetzigen Glieder aller drei Linien sind im Gen. Taschenb.d. freih. Häuser (a. a. 0.) angeführt. — Wie übrigens der vielfachbehaupteten Abstammung der freiherrlichen Familie v. Hammersteinvon den alten Grafen v. Hammerslein oben volle Rechnung getragenworden ist, so muss hier auch erwähnt werden, dass Freih. v. Le-debur (a. a. 0.) in diese Meinung nicht eingeht, sondern als Starnm-heimath der Familie das Bergsche angiebt, in welchem dieselbeschon 1344 mit Strunden im Kreise Lennep, 1435 mit Schwingen-burg im Kreise Mattmann und 1453 mit Hammerstein a. d. Wupper,ebenfalls im Kreise Möllmann, angesessen war. Auch Freih. v. d.Knesebeck, nach welchem die Familie im Königreiche Hannover zudem ritterschaftlichen Adel ■ der hildesheimischen, calenbergischcnund osnabrückschen Landschaft zählt, giebt nur an, dass dieselbeschon 1357 urkundlich erscheine.
v. Hanstein.
Im silbernen Schilde drei (2 und 1) mit den Hörnern rechtsgekehrte, schwarze Halbmonde. Auf dem Schilde steht ein Hehn,welcher mit einem silbernen Schafte besetzt ist. Derselbe ist mitfünf schwarzen Hahnenfedern, von welchen zwei sich rechts, dreilinks kehren, besteckt und rechts, wie links von einem die Hörnerauswärts kehrenden, schwarzen Halbmonde beseitet. Die Helm-decken sind schwarz und silbern. — Abdrücke von Petschaften,von welchen jedoch einige die Monde links gekehrt und auf der