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Jmchszcichnung mit. der Unterschrift: Eberhardi Grote Prioris etSenioris Coenobii Micliaelitani Lunaehurgae Manns von 1654 zeigteinen silbernen Wulst mit elf Federn neben einander, die aberweder Straussen-, noch Pfauenfedern, sondern wahrscheinlich Birk-liahnsfedern sind. Noch gieht v. Meding an, dass er Petschaftemit einem gekrönten Helme gesehen habe. — Supplein. zu Siebm.Wappenb., III. 9, wie Siebmacher, nur ist der Schild golden ein-gefasst und der Helm gekrönt.
Wappen derer v. Grote, Freiherren v. Schauen. Im silbernenSchilde ein nach der rechten Seite gehendes, rotli gezäumtes,schwarzes Pferd, über welchem im Schildeshaupte ein Kreuzschwebt. Auf dem Schilde steht ein gekrönter Hehn, welcherzehn neben einander stehende, schwarze, mit dem Kreuze desSchildes belegte Birkhahnsfedern trägt. Die Ilelnidecken sindschwarz und silbern. So ergiebt das Wappen der Abdruck voneinem grösseren Petschafte mit der Umschrift: Reichs-Freie Herr-schaft Schauen. Das Kreuz ist auf dem Petschafte nicht tingirl.Der Abdruck eines neueren Petschaftes aus der freiherrlichen Fa-milie zeigt den Hehn mit einer siebenperligen Krone gekrönt, aufwelcher elf Straussenfedern stehen, von welchen die mittlere mitdem Kreuze des Schildes belegt ist. Dagegen ist in einem älterenPetschafte, ohne Helmschmuck, das Pferd nicht gezäumt und gehtauf Boden nach der rechten Seite. Was den Mangel des Zaumesanlangt, so sagt v. Meding, I. S. 207: Im freiherrlichen Wappenist das Pferd ohne Zaum. Auf dem Helme drei Federn, wechsel-weise silbern und schwarz. — Im Wappenb. d. Kgr. Hannover, B.3, isL das Wappen folgendermassen dargestellt: Schild mit Schildes-haupte: im silbernen Schildeshaupte ein schwebendes, rolhes, be-fusstes Kreuz und im silbernen Schilde das schwarze Pferd desStanimwappens mit dem rothen Zaume. Auf dem Schilde stehteine siehenperlige, freiherrliche Krone, auf welcher sich zwei mitschwarz-silbernen Wülsten bedeckte Helme erheben, welche beidedie elf Birkhahnsfedern des Stammwappens tragen. Die Federndes linken Helmes sind mit dem rothen Kreuze des Schildeshaup-tes belegt. Die Hehndecken sind schwarz und silbern, den Schildhalten zwei vorwärtssehende Prämonslratenser Mönche in Ordcns-kleidung, und die Devise ist: Ut Fert Divina Voluntas.
Ueber das Wappen der Grafen v. Grote s. die deutschen Gra-fenhäuser d. Gegenw., I. S. 295. Der Schild ist geviert: I und 4in Silber das rollt gezäumte, schwarze Pferd des Stamm Wappens;
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