Gold in vier Reihen gerautet" ergeben, dass das Wappenbild alsein auf die Spitze gestelltes Schachbret genommen worden sei,durch welche Stellung dasselbe die Form einer Raute erhaltenmuss. Die Farben sind vom ersten rechten Felde der oberenReihe des Schachs (erste Raute der vierten Reihe des Wappen-hildes) an gerechnet, und somit müssten, der Reschreibung nach,die sechszehn Rauten ganz so tingirt sein, wie oben angegebenworden ist). — Pfeffinger, I. S. 419—432 (beschreibt S. 424 dasWappen so undeutlich, dass man sich keinen Begriff von demsel-ben machen kann. Derselbe sagt nämlich: der Schild sei weissund der Grund des länglichen Vierecks darin roth, die achte aberauf demselben bei einander herunterstehenden viereckigen Zeichengelb, das auf dem Helme hervorstehende längliche Viereck im Grundewieder roth, und die Helmdecken gelb und roth). — Val. König,III. S. 417 — 437, führt S. 420 nach allen Documenten und Stein-hauerarbeiten das Wappen, wie folgt, an: im hellblau-weisslichtschatteten Felde eine von Roth und Gold gerautele Wecke. Aufdem gekrönten Helme eine dergleichen Wecke. Die Helmdeckengolden und roth. Zwei Engel halten mit beiden Händen den Schild:mit einer Hand fassen dieselben an die Krone des Helmes, mitder anderen unten an den Schild. Der von Val. König gegebeneKupferstich zeigt die Wecke in sieben Reihen gerautet. Die ersteund siebente Reihe enthalten eine rothe, die dritte und fünfte dreirothe, die zweite und sechste zwei goldene, und die vierte Reihevier goldene Rauten, oder mit anderen Worten: die Wecke ist rothund mit acht (2, 4, 2) goldenen Rauten in drei Reihen so belegt,dass die äusseren an die Seitenränder der Wecke stossen. — Dr.C. R. Behrens, Stammbaum u. Geschlechlshist. d. Herren v. Grone.Hildesheim, 1726 fol. 7. R. (hat die Beschreibung des Wappensaus Pfeffingers Werke entlehnt, die Abbildung gleicht der König-sclien, nur ist der Helm nicht gekrönt und die Schildhalter, dieEngel, fehlen). — v. Meding, III. S. 229 u. 230 (sieht zuerst aufVal. König und dann auf Pfeffinger und Rehrens). — Supplem. zuSiebm. Wappenb., V. 22 (die Wecke hat zwanzig Rauten in achtReihen. In der ersten Reihe steht eine, in der dritten drei, in derfünften vier und in der siebenten zwei rothe, in der zweiten aberzwei, in der vierten vier, in der sechsten drei und in der achteneine goldene Raule. Dagegen ist die Wecke auf dem gekröntenHelme von Roth und Gold sechszehnmal gerautet. Schildhalter lin-den sich nicht vor. — Gauhe, I. S. 698—700. — v. Hellbach, I.
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