Druckschrift 
3 (1856)
Entstehung
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158
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Stammwappens). Die beiden äusseren Helme, der rechte und derlinke, tragen schräg auswärts neben einander gestellt drei Fahnenan schwarzen Stangen mit silbernen Spitzen, von welchen die bei-den äusseren jeder Seite blau sind, während die mittlere silbernist. Uie Helmdecken des mittleren Helmes sind schwarz und sil-bern, die des rechten und linken roth und golden. Die vierFelder des Hauptschildes und der rechte und linke Helm sind beiErbebung in den Freiherrenstand hinzugekommen. Das Stamm-wappen geben Sinapius und Siebmacher, so wie v. Meiling, II. S.183 u. 184, nach Beiden. Sinapius nennt das Wappenbild einWinkelmass, setzt aber hinzu, dass der halbe Tlieil im weissenFelde schwarz und im schwarzen weiss sei, was bei einem Winkel-masse in der gewöhnlichen Lage nicht der Fall sein kann, citirtauch Sicbmacher, welcher einen Sparren angiebt, ohne die Angabendesselben irgend wie zu berichtigen. Auf den gekrönten Hehn setztSinapius den Sparren, rechts schwarz, links silbern, hinter zweiBüffelshörncr, welche von Silber und Schwarz übereck getheill sind. Siebmacher, II. 48: Geisler, Schlesisch, tingirt die rechte Hälftedes Sparrens im Schilde und auf dem Helme schwarz, die linkesilbern und das rechte Hörn silbern, das linke schwarz, und nachSiebmacher sind, wie Lackabdrücke zeigen, ältere und neuere Pet-schafte der Familie gestochen. Wappenb. d. Preuss. Monarchie,III. 24 (der Sparren im Schilde und auf dem Helme ist rechtsschwarz, links silbern, und die Horner sind von Silber und Schwarzmit gewechselten Farben quer getheill). Das freiherrliche Wap-pen ist oben nach dem Lackabdrucke von einem, mit genauer An-gabe der Farben gestochenen Petschafte beschrieben worden. Mitdiesem Petschafte stimmt Siebmacher, II. 38 * *: Die Geisler undHerren v. u. zu Deining, nur sind die Felder 2 und 3 von Goldund Roth viermal quer gestreift, und auf dem mittleren Helme istdas rechte Horn schwarz, das linke silbern, und der Sparren daherrechts silbern, links schwarz. Sinapius, I. S. 384, beschreibtdas Wappen, wie folgt: im 1. und 4. Felde des gevierten, ganzgoldenen Schildes ein halber, zweiköpfiger, schwarzer Adler; im 2.und 3. Felde zwei rothe Balken. Im gekrönten Mittelschilde dasangeführte Stammwappen. Auf dem Schilde drei gekrönte Helme.Der mittelste trägt den Helmschmuck des Slammwappens. Aufjedem der beiden anderen Helme stehen drei Fahnen an schwar-zen Stangen schräg auswärts gekehrt. Die beiden äusseren jederSeite sind blau, die mittelste ist silbern. Alle hängen gerade nie-