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rechts schwarz und silbern, links blau und golden. — Abdrückevon Petschaften. — Wappenb. d. Prcuss. Monarchie, III. 21. —v. Hellbach, I. S. 384: v. Friderici. — N. Preuss. Adelslexicon, I.S. 40: v. Friederici, und II. S. 195: v. Friderici. — Freih. v. Le-debur, I. S. 234: v. Friderici.
Preussen, Sachsen. Christian Friderici, Lieutenant im k.preussischen Husarcn-Regimentc v. Bronikowski, wurde wegen derin der Schlacht hei Chotusitz bewiesenen Tapferkeit, von welcherKönig Friedrich II. von Preussen Augenzeuge gewesen war, vondem genannten Könige, 20. Oct. 1742, in den Adelstand des Kö-nigreichs Preussen erhohen. Von den Söhnen desselben starb1825 der 1810 in Pensionsstand versetzte k. preuss. Oberst v. F.,welcher mit einer v. Steinmann vermählt war. Nachdem letzlere28. Sept. 1842 gestorben, erhielten die drei Söhne derselben, dieGebrüder Friedrich Wilhelm v. F., k. preuss. Hauptmann und Ad-jutant hei dem General-Commando des 2. Armeecorps, FriedrichHeinrich v. F., Seconde-Lieutenant im kön. preuss. 7. Landwehr-Regiment, und Friedrich Bogislaus Julius v. F., Seconde-Lieutenantim 5. k. preuss. Infanterie-Regiment, 14. Nov. 1842, die landes-herrliche Bestätigung, den Namen ihrer verewigten Mutter demihrigen beifügen und sich in Zukunft v. Friderici-Steinmann nen-nen zu dürfen. Oh und wie das Wappen derer v. Steinmann,welches im Wappenb. d. Preuss. Monarchie, IV. 68, vorkommt undwelches später besprochen werden wird, hei Annahme des v. Slein-mannschcn Namens mit dem Wappen derer v. Friderici verbunden- worden sei, ist nicht aufzufinden. — So viel bekannt ist, gehörtdie sächsische Familie v. Friederici, aus welcher der k. sächs. Gene-ral-Major und Brigadier Gustav v. Friderici, geb. zu Görlitz 1800,stammt, zur Nachkommenschaft des oben genannten Christian v. F.
v. Frohn.
Schild geviert: 1 und 4 in Grün auf einem rolhfen Dreibergeein rechts gekehrtes, weisses Lamm, welches in dem aufgehobenen,rechten Vorderfusse eine schräglinks nach oben gekehrte und linksahlliegende, rothe Fahne an einer silbernen, oben mit einer Kuppebesetzten Stange hält; 2 und 3 in Schwarz drei goldene Querbal-ken. Auf dem Schilde steht ein, mit einem von Schwarz, Silber