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y. Förster (Diplom von 1786).
Im golden eingel'assten, blauen Schilde vier (2, 1 und 1) fiinf-blätterige, rothe Rosen, welche durch drei schmale, silberne Bändervereinigt sind. Zwei Rosen stehen oben im Schilde, die eine rechts,die andere links, die dritte Rose steht in der Mitte des Schildesund die vierte unter der dritten. Von der oberen rechten Rosegeht ein schrägrechtes, von der linken ein schräglinkes Band zuder mittleren, und von dieser ein gerade absteigendes Band zu derunteren Rose. Aul' dem Schilde steht ein gekrönter Hehn, welchereinen die Sachsen rechtskehrenden, silbernen Adlersflilgel trägt.Die Ilelmdecken sind blau und roth. — Wappenb. d. Preuss. Mo-narchie, III. 19. — v. Hellbach, I. S. 371. — N. Preuss. Adels-Icxicon, II. S. 178, und III. S. 2. — Freili. v. Ledebur, I. S. 226u. 227.
Prcussen. Jeremias Förster, Herr auf Ober- und Mittel-Mittlau im Bunzlauer Kreise, wurde vom Könige Friedrich Wil-helm II. von Prcussen, 15. Ocl. 1786, in den Adelstand des Kö-nigreichs Preussen erhoben. Die Familie erwarb auch in denKreisen Löwenberg, Liegnitz, Schönau und Freistadt Besitzungen,und mehrere Sprossen des Geschlechts standen und stehen in kön.preussischen Militairdiensten.
v. Förster (Diplom von 1787).
Schild durch einen schräglinken, silbernen Balken gelheilt: rechtsin Blau drei (2 und 1) sechsstrahlige, goldene Sterne; links in Rothaul grünem, in der linken Hälfte des Schildesfusses befindlichemBoden ein rechts gekehrter, goldener Greif, welcher in der rech-ten Kralle einen sechsstrahligen, goldenen Stern trägt. Auf demSchilde steht ein gekrönter Helm, aus welchem der Greif der lin-ken Schildeshälfte mit dem Sterne aufwächst. Die Helmdeckensind rechts blau und golden, links roth und silbern. — Abdrückevon Petschaften. — Wappenb. d. Preuss. Monarchie, III. 18. —Megerle v. Mühlfeld, Ergzgsbd., S. 140. — v. Hellbach, I. S. 371.— N. Preuss. Adelslexicon, II. S. 178, und V. S. 158. — Freili.v. Ledebur, I. S. 226.
Preussen. Ernst Gottlieb Förster, k. pr.euss. Commerzien-